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Allgemeine Informationen über die ECT-Tumortherapie oder Bio-Elektro-Therapie |
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Tumortherapien Es gibt heute mehrere Möglichkeiten, entartetes Gewebe zu zerstören. Etabliert sind Operation, Bestrahlung und Chemotherapie. Neuere Verfahren sind Hyperthermie, Laser, Kältechirurgie und BET (Bio-Elektro-Therapie), auch ECT (Electro Cancer Therapy ECT-Tumortherapie), PET (Perkutane Elektro-Tumortherapie), Elektrochemische Therapie (electrochemical therapy EChT ),oder Galvanotherapie genannt. Electrotherapy, also known as electrochemical tumor therapy, Galvanotherapie and electro-cancer treatment (ECT), was developed in Europe by the Swedish professor Björn Nordenström and the Austrian doctor Rudolf Pekar. BET/ECT
(Bio-Elektro-Therapie / ECT - Tumortherapie) Das
Resultat: Die
zwischen den Elektroden beim galvanischen Strom entstehende Spannung führt
zu einer fast selektiven Destruktion von Tumorgewebe. Sie stellt eine neue
Möglichkeit dar, auf schonende Weise Tumorgewebe zu zerstören. Der
Gleichstrom, der zwischen zwei oder mehreren Elektroden fließt, führt zu
einer Gewebezerstörung mittels Elektrolyse. Durch die Ionenwanderung
kommt es zu einer erheblichen pH-Verschiebung im Gewebe. Es entsteht an
der Anode ein saurer pH oder eine Acidose, an der Kathode ein alkalischer
pH oder Alkalose. Die
erreichten pH-Werte liegen weit außerhalb des physiologischen Bereiches
und sind somit gewebeschädigend. Der Gleichstrom führt ebenfalls zu
einer Änderung der Membran-potentiale durch Veränderung des
Elektrolytmilieus rund um die Zelle und in der Zelle. Hierdurch werden
wichtige physiologische Funktionen, wie z.B. die Natrium-Kalium-Pumpe aufs
Empfindlichste gestört. Im elektrischen Feld dissoziieren diverse Salze
in Kationen und Anionen, so daß die Homöostase der Zelle aufgehoben
wird. Im Gewebe kommt es an der Kathode zu einer Gefäßerweiterung, an
der Anode zu einer Austrocknung, Schmerzlinderung und Entzündungshemmung.
Dadurch wird Tumorgewebe devitalisiert. Die elektrische Devitalisierung
ist keine übliche elektrische Verletzung. Sie ist fast immer schmerzfrei
und sie stört nicht das Allgemeinbefinden. Eine Abstoßung der elektrisch
induzierten Nekrose findet erst nach Wochen statt. Die Substanzverluste
entsprechen größenmäßig der ursprünglichen Ausbreitung des
Tumorgewebes. Die
BET/ECT-Behandlung ist geeignet für oberflächliche und auch tiefer
gelegene solide Tumoren oder Metastasen. Je nach Größe des Tumors
sind unterschiedlich viele Elektroden erforderlich. Die Stromübertragung
in das Gewebe erfolgt durch Platinelektroden. Die Therapie kann meist in
Lokalanästhesie durchgeführt werden, da durch den niedrigen Gleichstrom
Schmerzrezeptoren depolarisiert werden und durch die auftretenden Säuren
und Laugen die Leitfähigkeit der sensiblen Nerven gelähmt wird. Mit
der BET/ECT wird auch ein aktiv spezifisches Immunphänomen ausgelöst,
denn durch den galvanischen Strom werden Tumorantigene frei und den durch
den Strom angelockten Immunzellen präsentiert. Durch die Gewebszerstörung
werden Zytokine freigesetzt, was zu einer erhöhten Erkennung von
Tumorantigenen führt und die spezifischen Immunleistungen des Tumorträgers
fördert. Bei tiefer gelegenen Tumoren werden die Elektroden unter
Sichtkontrolle mittels Ultraschall eingesetzt. Die BET/ECT kann zusätzlich
mit anionischen Zytostatika wie Adriblastin, Epirubicin, Cisplatin,
Mitomycin kombiniert werden. Diese werden an der Anode infiltriert. Die
BET/ECT lässt sich kombinieren mit Chemotherapie, Bestrahlung,
Hyperthermie, Immun- und anderen biologischen Therapien. Durch die Pionierarbeit von Dr. Rudolf Pekar aus Bad Ischl, der seit Anfang der siebziger Jahre die Methodik der Galvano-Methode verfeinerte und durch die Veröffentlichung seiner Erfahrungen, sowie schwedische, österreichische und US-amerikanische Forschungsarbeiten ist man heute in der Lage, eine Tumortherapie mit galvanischen Strömen erfolgreich durchzuführen. Zur Zeit wird die Electro-Cancer-Therapy in Deutschland, Österreich, Dänemark, Italien und China mit Erfolg angewendet. Deutliche Erfolge zeichnen sich hier bereits ab. Hervorzuheben ist, daß bei der perkutanen Elektro-Tumortherapie die Gefahr der Metastasenneubildung praktisch ausgeschlossen werden kann, da einer solchen präventiv entgegengewirkt wird. Es handelt sich hier um komplexe elektrische Abläufe im Stoffwechsel des Organismus, bzw. der Zellen, mit starker Wirkung auf bioelektrische Felder.Links: http://www.mweisser.50g.com/ect.htm http://www.oegob.com/oegob/ect/ect.htm http://www.vhd-heilpraktiker.de/naturheilkunde/ect.htm http://naturmednet.de/krebs/tumor.ect.html http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/medizin/2001/januar/brustkrebs.htm http://www.julius-hellenthal.de/ http://www.mr-poduschka.de
Björn E. W. Nordenström "Biologically closed Electric
Circuits", http://www.ect-seessle.de/therapie/testect.htm
Die Elektro-Chemische Tumortherapie (ECT) Die zwischen den Elektroden beim
galvanischen Strom entstehende Spannung führt zu einer fast selektiven
Destruktion von Tumorgewebe. Sie stellt eine neue Möglichkeit dar, auf
schonende Weise Tumorgewebe zu zerstören. Der Gleichstrom, der zwischen zwei oder
mehreren Elektroden fließt, führt zu einer Gewebezerstörung mittels
Elektrolyse. Durch die Ionenwanderung kommt es zu einer erheblichen
pH-Verschiebung im Gewebe: Es entsteht an der Anode ein saurer pH oder
eine Acidose, an der Kathode ein alkalischer pH oder Alkalose. Die
erreichten pH-Werte liegen weit außerhalb des physiologischen Bereiches
und sind somit gewebeschädigend. Der Gleichstrom führt auch zu einer Änderung
der Membranpotentiale durch Veränderung des Elektrolytmilieus rund um die
Zelle und in der Zelle. Hierdurch werden wichtige physiologische
Funktionen, wie z.B. die Natrium-Kalium-Pumpe aufs Empfindlichste gestört.
Im elektrischen Feld dissoziieren diverse Salze in Kationen und Anionen,
so daß die Homöostase der Zelle aufgehoben wird. Im Gewebe kommt es an
der Kathode zu einer Gefäßerweiterung, an der Anode zu einer
Austrocknung, Schmerzlinderung und Entzündungshemmung.
Dadurch wird Tumorgewebe devitalisiert. Die elektrische Devitalisierung ist
keine übliche elektrische Verletzung. Sie ist fast immer schmerzfrei und
sie stört nicht das Allgemeinbefinden. Eine Abstoßung der
elektrisch induzierten Nekrose findet erst nach Wochen statt. Die
Substanzverluste entsprechen größenmäßig der ursprünglichen
Ausbreitung des Tumorgewebes. Die ECT-Behandlung ist geeignet für
oberflächliche und auch tiefer gelegene solide Tumoren oder
Metastasen. Je nach Größe des Tumors sind unterschiedlich viele
Elektroden erforderlich. Die Stromübertragung in das Gewebe erfolgt durch
Platinelektroden. Die Therapie kann meist in Lokalanästhesie
durchgeführt werden, da durch den niedrigen Gleichstrom Schmerzrezeptoren
depolarisiert werden und durch die auftretenden Säuren und Laugen die
Leitfähigkeit der sensiblen Nerven gelähmt wird. Mit der ECT wird auch ein aktiv
spezifisches Immunphänomen ausgelöst, denn durch den galvanischen
Strom werden Tumorantigene frei und den durch den Strom angelockten
Immunzellen präsentiert. Durch die Gewebszerstörung werden Zytokine
freigesetzt, was zu einer erhöhten Erkennung von Tumorantigenen führt
und die spezifischen Immunleistungen des Tumorträgers fördert. Bei tiefer gelegenen Tumoren werden die
Elektroden unter Sichtkontrolle mittels Ultraschall eingesetzt. Die ECT
kann zusätzlich mit anionischen Zytostatika wie Adriblastin, Epirubicin,
Cisplatin, Mitomycin kombiniert werden. Diese werden an der Anode
infiltriert. Die ECT lässt sich kombinieren mit Chemotherapie,
Bestrahlung, Hyperthermie, Immun- und anderen biologischen Therapien. Elektrochemische
Tumortherapie (ECT) bei Krebs http://www.ect-seessle.de/therapie/ect_artikel.htm aus der Fachzeitschrift Energie und
Schwingung: Dr. med. Stephan Seeßle Heilung
mit Strom Angesichts der Tatsache, dass nach
mehreren Jahrzehnten Krebsforschung bezüglich der Ursachen immer noch
Unklarheiten bestehen und die Heilungschancen trotz immenser Kosten immer
noch bescheiden sind, macht ein hierzulande unbekannter Ansatz Hoffnung:
die perkutane Bio-Elektrotherapie (BET) oder auch Elektrochemische
Tumortherapie (ECT) genannt. Nachdem der Schwede Björn Nordenstroem
diese von ihm als Elektro-Chemo-Therapie (ECT) benannte Behandlungsform
1988 in China eingeführt hatte, wird diese erstaunlich preiswerte und
effektive Therapie dort in mittlerweile über 108 (!) Krankenhäusern
durchgeführt. Auch Länder wie Japan, USA, Italien, Slowenien und Dänemark
zeigen Interesse bzw. forschen auf diesem Gebiet. Hierzulande wird die ECT
bereits in einer Privat-Klinik (Bad Aibling) und am Institut für
Mikrotherapie der Universität Witten-Herdecke angewandt. Zu
preisgünstig?
Vielleicht ist es das, was
konventionelle Medizin und Onkologie daran hinderte, sich mit dieser
Therapie zu befassen? Die Onkologie gehört zu den einträglichsten
und teuersten Fachgebieten der Medizin. Neben Nordenstroem und Prof.
Yu Ling Xin in Peking war es hauptsächlich Dr. med. Rudolf Pekar
aus Bad Ischl (Österreich), der in jahrzehntelanger eigener Forschung und
Praxis die perkutane Bio-Elektrotherapie entwickelte und hierüber
eine ausführliche Dokumentation (Verlag Wilhelm Maudrich) verfasste, die
im folgenden als Grundlage dient. Die Basis seiner Theorie ist, dass jede
Zelle ein spezifisches elektromagnetisches Feld hat bzw. jede biologische
Substanz bio-elektrische Ströme und Frequenzen aufweist. Pekar fand
heraus, dass jeder Tumor ein über seinen Durchmesser hinausgehendes und
zu seinem Umfeld polarisiertes, verändertes elektrisches Feld hat. (Dieses
Feld ist nicht automatisch verschwunden, wenn man den Tumor operativ
entfernt. Dies ist mess- und nachweisbar und erklärt auch die hohe Rückfallquote
nach Operationen.) Daraus resultiert die Schlussfolgerung, dass eine
Beeinflussung dieses Feldes auch den Tumor verändern müsste. Heilung
mit Strom
Bereits die Römer hatten tierischen
Strom (Zitterrochen) zur Behandlung eingesetzt. Anfang des Jahrhunderts
gehörte die Therapie mit Elektrizität zu den Standardmethoden in ärztlichen
Praxen, konnte sich jedoch nie etablieren. Gezielte Elektroagulation von
Karzinomen wurden erstmals 1924 versucht. Die biologische Seite des
Stromphänomens erforschte der Wiener Universitätsprofessor Dr. Stefan
Jellinek (1871-1968). Rudolf Pekar arbeitet und
experimentiert seit 1969 mit galvanischem Feinstrom und hat seit dieser
Zeit vielen Krebskranken helfen können. Zum Verständnis der Vorgänge in
entarteten Zellen und ihre Nichterkennbarkeit (Tarnung) für das
Immunsystem muss man etwas tiefer auf die Funktionsweise bioelektrischer
Ströme eingehen. Als Begleiterscheinung aller Lebensvorgänge im Körpergewebe
entsteht vorwiegend an den Zellwänden elektrische Spannung und daraus
resultierend elektrische Ströme. Dies ist nicht neu und der Medizin seit
langem bekannt. Die Wanderung der Elektronen im Gleichstromfeld wird zum
Beispiel in der lontopherese und in der Elektropherese benutzt. In den
Zellmembranen befinden sich lonenkanäle. Sie haben an der Öffnung der Außenseite
der Zellmembrane eine negative Ladung und sind kationenselektiv, vor allem
für Na+- und K+-lonen. Ein Teil dieser Kanäle ist spannungsabhängig,
das heißt, dass sie sich erst bei Änderung der Membranspannung öffnen. Das
Leben einer Zelle hängt von der Nährstoffzufuhr und der Beseitigung der
Abfallstoffe ab, die beide über die lonenkanäle stattfinden. Dieser Stoffwechsel bildet den
Stromfluss. Wenn die Zelle nicht richtig funktioniert, strahlt sie ein
elektromagnetisches Feld aus, das vom gesunden Zustand abweicht. Die
blastomatoese Zelle trägt eine negative Membranladung, die umso höher
ist, desto bösartiger sie wird. „Diese Umladung gibt der Tumorzelle
auch die Voraussetzung, sich vom Zellverband zu lösen bzw. ihre
Maskierung vorzugsweise mit angepassten Rezeptoren gegenüber dem immunitären
Erkennungssystem aufrechtzuerhalten. Mit ihrem geänderten
Proteinstoffwechsel produziert sie Zellwand-angreifendes Enzym, wodurch
sie normales Gewebe infiltrierend durchsetzen kann." (Pekar). Es
kommt zu einer Veränderung der Zellresonanz und zu einer Zerstörung des
dynamischen Zustandes des Gewebes bzw. zu einer Umpolung. Daraus
resultiert die Enthemmung der elektrischen Blockierung der
krebserzeugenden Informationen. Genau hier setzt die Therapie an. Mit
Hilfe von Elektroden, die direkt in den Tumor gebracht werden, wird
stufenweise schaltbarer Gleichstrom hineingeschickt, was folgende
Reaktionen auslöst: Depolarisierung und Durchlöcherung der
Tumorzellmembranen, dadurch Störung der Stoffwechselfunktion und der
interzellulären Struktur. Gleichzeitig wird der energetisch ionale
Stromfluss gemäss dem Bauplan des Organismus wieder hergestellt. Latrogen
wird damit die Selbstheilung induziert und auch das Immunsystem aktiviert.
Pekar behauptet weiterhin, dass
„jeder Tumor seine Registration im Zentralnervensystem hat und dieser
Niederschlag stromtherapeutisch behandelt werden kann“. Die Durchflutung
des Tumorgewebes löst elektrolytische Prozesse an den Elektroden aus, die
den pH-Wert deutlich verändern. Da dieser pH-Wert außerhalb des normalen
physiologischen Bereiches liegt, ist er nur für das Tumorgewebe zerstörend.
Es kommt zu einer aseptischen Bionekrose und zu einer damit verbundenen
Enttarnung der Krebszelle für das Immunsystem. Die (eventuell durch eine zusätzliche
Immuntherapie stimulierten) Fresszellen bauen die abgestorbenen Reste des
Tumors innerhalb von einer bis drei Wochen ab. Nebenwirkungen sind bisher
nicht beobachtet worden und so gut wie ausgeschlossen. Der Malignegrad
eines Tumors ist dabei nicht von Bedeutung. Die ärztliche Kunst besteht in der
richtigen Setzung der Elektroden und der optimalen, der Größe, Dichte
und Art des Tumors angemessenen Gleichstromstärke. Von Rudolf Pekar und
anderen Anwendern liegen diesbezüglich Richt- und Erfahrungswerte vor.
Ein entsprechendes Therapiegerät ist bereits erhältlich. Die Behandlung
dauert zehn bis 90 Minuten, kann ambulant durchgeführt werden und hinterlässt
in der Regel weder Schmerzen noch entzündliche Vorgänge. Der Patient
kann nach der Behandlung nach Hause gehen. Geeignet ist diese Therapie sowohl für
oberflächliche als auch tiefergelegene Tumorarten wie Mammakarzinom,
Tumore des HNO-Bereiches, alle Arten von Hautkarzinomen, isolierte
Organmetastasen und Weichteiltumore. Eingeschränkt behandelbar sind
radiologisch oder chemotherapeutisch vorbehandelte Tumore, streuende
Metastasen in Lympharealen und Knochenmetastasen. Ein
Fallbeispiel: Im Rahmen eines allgemeinen Check-Up fällt
bei einem 61-jährigen Mann ein mit 0,52 µg/ml stark erniedrigtes freies
PSA auf. Die Diskriminierung von Gesamt-PSA zu freiem PSA wird in der
Literatur als gut eingeschätzt und sollte bei erniedrigten Werten den Weg
weisen, nach bösartigen Veränderungen der Prostata zu forschen. Der
Patient wurde in der Folge einem Urologen vorgestellt, der einen echoarmen
Bezirk in der Prostata entdeckte und daraus mehrere Proben entnahm. Nach
der histologischen Untersuchung konnte die Diagnose eines mäßig
differenzierten glandulären Prostatacarcinoms gestellt werden (Grading
G1). In der anschließenden Therapieplanung wurde die radikale
Prostatektomie und die lokale Brachyradiotherapie in Kombination mit
perkutaner Strahlentherapie diskutiert und der ECT-Behandlung der Prostata
gegenübergestellt. Der Patient unterzog sich daraufhin
einer 15 minütigen ECT-Therapie und wurde zwölf Monate danach
neoadjuvant mit einer Androgendeprivation bis November 1999 behandelt. In
der durchgeführten rektalen Sonographie zeigten sich echoreiche Zonen und
eine insgesamt sehr klein gewordene Prostata ohne verdächtige Bezirke.
Bereits im Mai 1999 konnten anläßlich einer Kontrollbiopsie keine
malignen Prostatazellen mehr entdeckt werden. Deshalb ist davon
auszugehen, dass das maligne Geschehen revidiert werden konnte. Die
abschließende Beurteilung wird im November 2000 erfolgen. Im Frühjahr
2000 ist eine Studienreise nach Peking geplant, um sich vor Ort über den
Einsatz dieser vielversprechenden Methode zu informieren. Nähere
Informationen beim Autor. Anschrift
des Autors: Dr.
med. Stephan Seeßle Eduard-Oehler-Str.
34
D-63075 Offenbach Klinische
Anwendung der Elektro- Carzinom- Therapie bei der Behandlung von
Tumoren
http://naturmednet.de/Studien/elkathe.htm
China - Japan Friendship Hospital
Peking 6 -1999 (Auszugsweise Übersetzung
S. 1-18) Klinischer
Report über ECT in 9011 Fällen bei verschiedenen Tumoren Prof.
Dr. Yu-Ling Xin (Thoraxchirurg): Um die
neue Technik der Elektro-Carzinom-Therapie (ECT) zu verbreiten, wurden
zwischen 1987 und 1998 128 ECT-Übungskurse durchgeführt. 2198 Mediziner
besuchten die Kurse. 1286 Krankenhäuser behandelten mit ECT. Es wurden
mehr als 10 000 Fälle verschiedener Arten von Tumoren behandelt. Die
Erfolgsrate liegt zwischen 65 und 85%. Klinische
Daten: In diesem
Report wurden Daten von 9011 Fällen mit verschiedenen Arten von Tumoren
mit Langzeit-Nachsorge aus 168 Krankenhäusern gesammelt. Unter den Fällen
waren 7642 maligne Tumore und 1369 benigne Tumore. 5672
Patienten waren männlich und 3339 weiblich. Der jüngste Patient war 4
Mon. alt, der älteste 93 Jahre alt. Das Durchschnittsalter betrug 56,5
Jahre. Tumorarten:
Unter den bösartigen
Tumoren waren 3840
Fälle von Tumoren an den inneren Organen. ·
1595 Fälle von Speiseröhrenkrebs, ·
1113 Lungenkrebs, ·
961 Leberkrebs, ·
21 Kehlkopfkrebs , ·
20 Prostatakrebs und ·
130 andere Krebsarten. Die
Zahl der superficialen Tumoren betrug 3802 ·
958 Fälle von Hautkrebs, ·
644 Brustkrebs, ·
598 Kopf- und Gesichtskrebs, ·
361 oberflächliche Lymphmetastasen, ·
250 Schilddrüsen-Adeno-Karzinome, ·
237 Vulva-Karzinome, ·
227 Melanome, ·
172 Fälle von Krebs im Brust- und
Unterleibsbereich, ·
138 Fälle von Krebs im Mundhöhlenbereich,
·
133 Rhabdomysarkome, und ·
84 Ohrspeicheldrüsengeschwulste. Unter den benignen
Tumoren waren
Stadien
der Tumore:
Unter den
7642 Fällen von malignen Tumoren waren
In
dieser Gruppe waren die Mehrzahl der Fälle (57,4 %) in Stadium III und
IV. Bei den
benignen Tumoren entfällt diese Einteilung. Durchmesser
der Tumore:
Die Mehrzahl
der Fälle (5928/9011; 65,8 %) befanden sich in der Gruppe von Tumoren mit
einem Durchmesser von 5-9 cm. Unter diesen waren 66,6 % (5091/7642)
maligne Tumore und 61,2 % (837/1369) benigne Tumore. Behandlungsmethode:
Es wurde das
computergestützte BK92 oder das Multifunktionale Instrument ZAY-6B
verwendet, die die Sicherheit der Behandlung garantieren. Platin-
Elektroden (0,7 mm Durchmesser und 150 mm Länge), zusätzlich wurden
verschiedene Formen von Elektroden gemäß den Arten von Tumoren benutzt.
ECT an oberflächlichen Tumoren und an einigen Arten von Tumoren an
den inneren Organen wurde bei lokaler Betäubung durchgeführt. Bei
einigen Arten von Tumoren wurden bei der Behandlung mit ECT Anästhesie
eingesetzt. Laut
klinischer Erfahrung beträgt der Nekrosebereich um die Elektrode herum 2
cm im Durchmesser , d.h. 1 cm im Radius. Also sollte die Distanz zwischen
zwei Elektroden weniger als 2 cm betragen. Normalerweise
wird eine Spannung zwischen 6-8 Volt und zwischen 60 und 80 mA
eingesetzt. Die Elektrizitätsmenge bei soliden Tumoren beträgt 80-100
Coulomb pro 1 cm Durchmesser und bei kavernösen Hämangiomen 30-40
Coulomb pro 1cm im Durchmesser des Tumors, da Hämangiome viele
Elektrolyte enthalten. Es ist
Vorsicht geboten um nicht benachbarte Hautnerven und Blutgefäßen bei der
Behandlung von Hemangiomen zu verletzen. Durch unsere
Experimente konnte bewiesen werden, daß direkte Therapie nicht nur
Tumorzellen vernichten kann, sondern auch normale Gewebezellen in der Nähe
der Nadeln. Der Hauptmechanismus der ECT ist Elektrolyse,
Elektro-Osmose und Elektrophorese, welche eine Unausgeglichenheit der
Elektrolyte in dem behandelten Gewebe herbeiführen. Das Areal um die
Anode wird stark basisch (PH-Wert 1-2), das Areal um die Kathode stark
alkalisch (PH- Wert 12-14). Große Mengen von Chlor-, Wasserstoff- und
Sauerstoffionen werden freigesetzt. Diese chemische Veränderung läßt
das Gewebe gerinnen und nekrotisch werden. (Indikationsliste im
Orginaltext- weitergehender als bei Plattenelektrodenanwendung) Klinische
Effektivitätsrate: Entsprechend
dem Standard UICC für Behandlungs- Efektivität, stellt sich CR
(Komplette Rückbildung), PR (teilweise Rückbildung, NC (keine
Verbesserung) und PD ( fortschreiten der Erkrankung), die klinische
Erfolgsraten der ECT an 9011 Fällen wie folgt dar: Die
kurzfristige Erfolgsrate bei 7642 Fällen von bösartigen
Tumoren beträgt:
Nimmt
man CR und PR als effektiv, liegt die Gesamterfolgsrate bei 76%. Die
kurzzeitige Erfolgsrate bei gutartigen Tumoren war:
Die
Erfolgsrate bei (der Behandlung) von benignen Tumoren ist offensichtlich höher
als bei den malignen Tumoren. Die klinische
Erfolgsrate variiert, abhängig von Stadium, Größe und Lokalisation der
Tumore. Die Erfolgsrate von Tumoren in Stadium I und II betrug 91%
(2960/3253), während die von Tumoren in Stadium III und IV bei 64%
(2811/4389) lag. Die
Erfolgsrate bei der Behandlung von malignen mit einem Durchmesser von mehr
als 7 cm lag bei 60,7% (1920/3161). Die Erfolgsrate bei der Behandlung von
benignen Tumoren, die keiner als 7 cm waren, betrug 83,2% (400/481). Die
Erfolgsrate bei der Behandlung von malignen Tumoren, die sich an der
Hautoberfläche befinden, betrug 80,2% (3051/3802) und bei denen der
inneren Organe lag bei 71,9% (2761/3840).Die Differenz der Erfolgsrate
zwischen den oben genannten Gruppen ist signifikant. Die über
einen Zeitraum von 1-5 Jahren festgestellte Langzeit- Erfolgsrate bei 7642
Fällen von malignen Tumoren nach Behandlung mit ECT betrug: 818 Patienten
(10,7%) verstarben innerhalb eines Jahres, 6824 Patienten (89,3%) überlebten
über ein Jahr, 5883 Patienten (77%) überlebten über zwei Jahre, 4278
Patienten (56%) über drei Jahre, 3593 Patienten (47%) über vier Jahre
und 2752 Patienten (36%) mehr als fünf Jahre. Die 5-Jahresüberlebensrate
von Patienten mit Tumoren in Stadium I und II betrug 65,3% (2123/3253),
wobei die Überlebensrate von Patienten mit Tumoren in Stadium III und IV
bei 7,9% lag (629/4389). Bei den benignen Tumoren wurde nur eine 3-Jahres
Nachsorge durchgeführt. Alle Patienten überlebten das erste Jahr, 1367
Patienten (99,8%) das zweite Jahr und 1334 (97,4%) überlebten das dritte
Jahr. Zusammenfassung
(der Auszüge
Seite 1-18)
Weitere
Kapitel des englischsprachigen Reports: 1.
Klinischer Report über ECT bei 9011 Patienten mit verschiedenen
Formen von Tumoren (1) 2.
Langzeit Resultate von Lungenkrebs im mittleren oder Endstadium,
der mit ECT behandelt wurde (19) 3.
ECT-Therapie bei ösophagealen Karzinomen und postoperativer
anastomotic opening stenosis (29) 4.
Klinische Resultate von Leberkrebs im mittleren oder Endstadium,
der mit ECT behandelt wurde (36) 5.
Klinische Beobachtung von massivem Leberkrebs behandelt mit ECT in
Kombination mit invasiver Therapie (44) 6.
Effekt von ECT bei Brustkrebs im mittlerem Stadium und Endstadium
(49) 7.
Klinischer Effekt von ECT bei malignen oberflächlichen Tumoren.
(59) 8.
Klinische Erfolgsrate von ECT-Therapie bei der Behandlung von
maxillofacial Tumoren (66) 9.
Klinische Anwendung von ECT bei malignen Tumoren (70) 10.
Auswertung der langfristigen therapeutischen Effektivität von ECT
an cevicalen Karzinomen im mittleren oder Endstadium (78) 11.
Klinische Erfolgsrate bei Haemangiomen, behandelt mit ECT (83) aus:
http://naturmednet.de/
Internetmagazin für Naturheilkunde und Umweltmedizin Privates gemeinnütziges Institut für
Naturheilverfahren e.V. Mitglied
im Deutschen Naturheilbund Uferstr.1
35037 Marburg T.:
06421 68430 od.684320 Fax
6843 50 Redaktion@naturmednet.de
(aus dem Internet im Frühjahr 2001 Dr.
Matthias Weisser) Weitere
Artikel im Internet: Die
Abstracts des Prof. Yu Ling Xin:
Die englischen Artikel lassen sich u.U.
über Subito bestellen http://194.95.112.47/subito/admin/login.htm
geht meist recht schnell. 1:
Bioelectromagnetics 1997;18(1):2-7 Effects
of direct current on dog liver: possible mechanisms for tumor
electrochemical treatment. Li K, Xin
Y, Gu Y, Xu B, Fan D, Ni B. Department
of Electrochemistry, China Institute of Atomic Energy, Beijing, People's
Republic of China. Mechanisms
of tumor electrochemical treatment (ECT) were studied using normal dog
liver. Five physical and chemical methods were used. Two platinum
electrodes were inserted into an anesthetized dog's liver at 3 cm
separation. A voltage of 8.5 V direct current (DC) at an average current
of 30 mA was applied for 69 min; total charge was 124 coulombs.
Concentrations of selected ions near the anode and cathode were measured.
The concentrations of Na+ and K+ ions were higher around the cathode,
whereas the concentration of Cl- ions was higher around the anode. Water
contents and pH were determined near the anode and the cathode at the
midpoint between the two electrodes and in an untreated area away from the
electrodes. Hydration occurred around the cathode, and dehydration
occurred around the anode. The pH values were 2.1 near the anode and 12.9
near the cathode. Spectrophotometric scans of the liver sample extract
were obtained, and the released gases were identified by gas
chromatography as chlorine at the anode and hydrogen at the cathode. These
results indicate that a series of electrochemical reactions take place
during ECT. The cell metabolism and ist environment are severely
disturbed. Both normal and tumor cells are rapidly and completely
destroyed in this altered environment. We believe that the above reactions
are the ECT mechanisms for treating tumors. PMID:
9125228 [PubMed - indexed for MEDLINE] 1:
Chin Med J (Engl) 1997 May;110(5):379-83 Effectiveness
of electrochemical therapy in the treatment of lung cancers of middle and
late stage. Xin Y, Xue
F, Zhao F. Department
of Thoracic Surgery, China-Japan Friendship Hospital, Beijing, China. OBJECTIVE:
To investigate the effect of electrochemical therapy (ECT) in the
treatment of middle and late-stage lung cancers. METHODS: Three hundred
and eighty-six cases (287 males md 99 females aged 25-78, with an average
age of 51 years) with middle and late-stage lung cancers were treated with
ECT. Two hundred and three patients had squamous cell carcinoma, 138
adenocarcinoma and 45 undifferentiated cancer. Diameters of the cancers
were respectively 4.0-6.0 cm in 153 cases, 6.1-8.0 cm in 82 cases,
8.1-10.0 cm in 102 cases and over 10.0 cm in 49 cases. In this group, none
was at stage I, 103 cases were at stage II, 89 cases at IIIa, 122 cases at
IIIb and 72 cases IV. Of the 386 cases, 152 cases (39.4%) also suffered
from hypertension, heart disease etc. Anode and cathode platinum
electrodes were inserted accurately into the tumour mass. Distance between
two electrodes was 2.0-2.5 cm. Electrodes were connected to a spezial ECT
instrument. The current was maintained at 6-8 V and 80-100 mA. One hundred
coulombs are used for treating 1 cm diameter of tumour mass. RESULTS: Of
the 386 cases, 99 cases (25.6%) achieved complete remission (CR). 179
cases (46.4%) achieved partial remission (PR), 59 cases (15.3%) had no
change (NC) and 49 cases (12.7%) had progression of disease (PD).
Effective rate CR + PR) was 72% (278 cases). One to five year survival
rates were 86.3%, 76.4%, 58.8%, 39.9% and 29.5%, respectively.
CONCLUSIONS: ECT is easy to use. It is effective, safe, less traumatic and
makes patients recover quickly. This is a new and effective method to
treat patients with tumours who are inoperable and can not receive
chemotherapy or radiotherapy. PMID:
9594307 [PubMed - indexed for MEDLINE] 1: Eur J
Surg Suppl 1994;(574):79-81 Electrochemical
therapy (ECT) for thyroid adenoma during acupuncture anaesthesia: analysis
of 46 patients.
Song
LC, Liu CY, Zhang BP, Wang T, Song YQ, Li YW. Central
District Hospital, Zaozhung, Shandong, China. Between
February 1989 and April 1993, 46 patients with thyroid adenoma were
treated by electrochemical treatment (ECT) during acupuncture anaesthesia.
After three months to four years follow up period, the cure rate was
97.8%. ECT is a new technique which provides simple, effective and safe
treatment of thyroid adenoma. Treatment of benign tumours with ECT
represents a new application. Publication
Types: Clinical trial PMID:
7531029 [PubMed - indexed for MEDLINE] 1: Eur J
Surg Suppl 1994;(574):71-2 Experimental
studies on electrolytic dosage of ECT for dog's oesophageal injury and
clinical effects of ECT for oesophageal anastomotic opening stenosis and
oesophageal carcinoma. Liu D,
Xin YL, Ge B, Zhao F, Zhso H. Department
of Thoracic Surgery, China-Japan Friendship Hospital, Beijing. Experimental
and clinical studies have been performed to explore the potential benefits
of electrochemical therapy (ECT) in oesophageal cancer. In a dog
experiment, the oesophageal injury induced by ECT was evaluated. The
provision of 7.5 volts (V) and 25-100 coulomb (C) was associated with a
slight injury of the mucosa, which was completely healed after two weeks.
Ten patients with oesophageal stenosis were treated with ECT (4.5-5.5 V,
20-50 mA and 85-180 C). In
all patients there was a significant dilatation of the stenotic area and
the patients could eat a normal diet after three to four weeks. The
clinical effectiveness in 35 patients treated with ECT for inoperable
oesophagela carcinoma was found to be satisfactory. Complete and partial
response was obtained in 15 cases (42.8%), and dysphagia was relieved for
five to 13 months. In
conclusion, oesophageal cancer may be successfully treated with a
specially designed electrode and a specified dosage of electricity. Publication
Types: Clinical trial PMID:
7531026 [PubMed - indexed for MEDLINE] 1:
Bioelectromagnetics 1997;18(1):8-13 Electrochemical
treatment of lung cancer. Xin
Y, Xue F, Ge B, Zhao F, Shi B, Zhang W. Department
of Thoracic Surgery, China-Japan Friendship Hospital, Beijing, People's
Republic of China. A
pilot study of electrochemical treatment (ECT) as a therapy for 386
patients with nonsmall cell lung cancer was undertaken. There were 103
stage II cases, 89 stage IIIa cases, 122 stage IIIb cases, and 72 stage IV
cases. Two ECT methods were used: For peripherally located lung cancer,
platinum electrodes were inserted transcutaneously into the tumor under
x-ray or CT guidance. For central type lung cancer or for those inoperable
during thoracotomy, electrodes were inserted intraoperatively directly
into the cancer. Voltage was 6-8 V, current was 40-100 mA, and electric
charge was 100 coulombs per cm of tumor diameter. The
number of electrodes was determined from the size of cancer mass, because
the diameter of effective area around each electrode is approximately 3
cm. The short-term (6 months after ECT) results of the 386 lung cancer
cases were: complete response (CR), 25.6% (99/386); partial response (PR),
46.4% (179/386); no change (NC), 15.3% (59/386); and progressive disease
(PD), 12.7% (49/386). The
total effective rate (CR + PR) was 72% (278/386). The 1, 3, and 5 year
overall survival rates were 86.3% (333/386), 58.8% (227/386), and 29.5%
(114/386), respectively. The main complication was traumatic pneumothorax,
with an incidence rate of 14.8% (57/386). These clinical results show that
ECT is simple, safe, effective, and minimally traumatic. ECT provides an
alternative method for treating lung cancers that are conventionally
inoperable, that are not responsive to chemotherapy or radiotherapy, or
that cannot be resected after thoracotomy. Long-term survival rates
suggest that ECT warrants further investigation. Publication
Types: Clinical trial PMID:
9125236 [PubMed - indexed for MEDLINE] 1: Eur J
Surg Suppl 1994;(574):41-3 Electrochemical
therapy in the treatment of malignant tumours on the body surface.
Song Y, Li
C, Li Y, Song Q, Chang B, Song L, Liu C, Wang T. Zao
Zhuang General Hospital, Shandgong, China. From
November 1988 to May 1991, 113 patients with malignant tumours on their
body surface, who were at great operative risk or had refused surgery,
underwent local treatment with electrochemical therapy (ECT). After 2.6
years' follow up, total effective rate of the cure was 79.7%. The clinical
results were considered satisfactory. Publication
Types: Clinical trial PMID:
7531019 [PubMed - indexed for MEDLINE] 1: Eur J
Surg Suppl 1994;(574):31-5 Advances
in the treatment of malignant tumours by electrochemical therapy (ECT). Xin
YL. Department
of Biomedical Engineering, Hauzhong University of Science and Technology,
China. A total
of 4,081 patients with various malignant tumours were treated by
electrochemical therapy (ECT) at 66 hospitals in China during the period
1987-1992. The clinical effectiveness of ECT was analysed in 2,516
patients who had complete hospital records. The most common malignant
tumours treated with ECT was lung cancer (n = 593), skin cancer (n = 401),
liver cancer (n = 388) and breast cancer (n = 228). Two thousand one
hundred and twenty-four patients were followed up for 1 to 5 years.
Survival rates were 84.3% for 1 year, 79.1% for 2 years, 63.5% for 3
years, 57.8% for 4 years, and 46.6% for 5 years. The 5-year survival for
T1 and T2 stages was significantly better than for T3 and T4 stages (66.7%
vs. 27.1%, p < 0.05). The short-term objective response (complete and
partial response) was 78.1%. ECT is indicated in patients who are
unsuitable for operation and radio- or chemotherapy due to old age, and
who suffer from general weakness, or insufficiency of vital organs. Publication
Types: Clinical trial PMID:
7531017 [PubMed - indexed for MEDLINE] 1: Eur J
Surg Suppl 1994;(574):25-9 Organisation
and spread of electrochemical therapy (ECT) in China. Xin
YL. Department
of Thoracic Surgery, China-Japan Friendship Hospital, Beijing. Publication
Types: Review Review,
multicase PMID:
7531016 [PubMed - indexed for MEDLINE] 1:
Zhongguo Zhong Xi Yi Jie He Za Zhi 1993 Mar;13(3):135-8, 131 [Traditional
and Western medical treatment of 211 cases of late stage lung cancer]. [Article in Chinese] Xin
YL. China-Japan
Friendship Hospital, Beijing. 211 cases
of middle and late stage of lung cancers were treated. They were failed to
response to other treatments, or not indicated for surgical, radio- or
chemotherapy. The diameter of tumors was 3 to 13 cm. Method of treatment:
Electrochemical treatment (ECT group, 130 cases): needles was inserted
into the cancer served as electrodes, the amount of electricity varied
according to the size of tumors, usually 100 coulomb per 1 cm3 of cancer;
TCM group (40 cases): Chinese medicine named AC7851 was given. One course
of treatment lasted two months of continuous medication; ECT-TCM group (41
cases): ECT and AC7851 were given simultaneously. According to
international grading, the short term effective rate of ECT group was
69.2%; that of TCM group was 52.5%, and ECT-TCM group 85.3%. The
difference between the effective rate of latter group and former two
groups was significant, P < 0.05. After 1-4 years of follow up, the 4
year survival rate of the 3 groups were 46.3%, 40.0% and 53.8%
respectively. Above-mentioned results indicated that the combined ECT-TCM
therapy is the most effective treatment. PMID:
8339028 [PubMed - indexed for MEDLINE] (aus dem Internet: Frühjahr 2001 Dr.
Matthias Weisser)
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