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Archiv |
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Zeitschrift "Der Heilpraktiker & Volksheilkunde"
schreibt aktuell im Juli 2004: Natur-Heilkunde-Journal schreibt im Juni
2004 folgendes: Auszug: |
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| Termin | Veranstaltung | Ort | Standnummer |
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| 09.Oktober |
Industriemesse 27. Landestagung Fachverband Deutscher Heilpraktiker -Rheinland-Pfalz- |
Kongresshaus Parkhotel 55543 Bad Kreuznach |
86 |
Zusatzinfo:
Die
Elektro-Chemische Tumortherapie (ECT)
http://www.ect-seessle.de/therapie/testect.htm
Es gibt heute mehrere Möglichkeiten,
entartetes Gewebe zu zerstören. Etabliert sind Operation, Bestrahlung und
Chemotherapie. Neuere Verfahren sind Hyperthermie, Laser, Kältechirurgie und
ECT auch Galvanotherapie genannt.
Die zwischen den Elektroden beim
galvanischen Strom entstehende Spannung führt zu einer fast selektiven
Destruktion von Tumorgewebe. Sie stellt eine neue Möglichkeit dar, auf
schonende Weise Tumorgewebe zu zerstören.
Der Gleichstrom, der zwischen zwei oder
mehreren Elektroden fließt, führt zu einer Gewebezerstörung mittels
Elektrolyse. Durch die Ionenwanderung kommt es zu einer erheblichen
pH-Verschiebung im Gewebe: Es entsteht an der Anode ein saurer pH oder eine
Acidose, an der Kathode ein alkalischer pH oder Alkalose. Die erreichten
pH-Werte liegen weit außerhalb des physiologischen Bereiches und sind somit
gewebeschädigend.
Der Gleichstrom führt auch zu einer Änderung
der Membranpotentiale durch Veränderung des Elektrolytmilieus rund um die Zelle
und in der Zelle. Hierdurch werden wichtige physiologische Funktionen, wie z.B.
die Natrium-Kalium-Pumpe aufs Empfindlichste gestört. Im elektrischen Feld
dissoziieren diverse Salze in Kationen und Anionen, so daß die Homöostase der
Zelle aufgehoben wird. Im Gewebe kommt es an der Kathode zu einer Gefäßerweiterung,
an der Anode zu einer Austrocknung, Schmerzlinderung und Entzündungshemmung.
Dadurch wird Tumorgewebe devitalisiert.
Die elektrische Devitalisierung ist
keine übliche elektrische Verletzung. Sie ist fast immer schmerzfrei und sie stört
nicht das Allgemeinbefinden. Eine Abstoßung der elektrisch induzierten
Nekrose findet erst nach Wochen statt. Die Substanzverluste entsprechen größenmäßig
der ursprünglichen Ausbreitung des Tumorgewebes.
Die ECT-Behandlung ist geeignet für
oberflächliche und auch tiefer gelegene solide Tumoren oder Metastasen. Je
nach Größe des Tumors sind unterschiedlich viele Elektroden erforderlich. Die
Stromübertragung in das Gewebe erfolgt durch Platinelektroden. Die
Therapie kann meist in Lokalanästhesie durchgeführt werden, da durch
den niedrigen Gleichstrom Schmerzrezeptoren depolarisiert werden und durch die
auftretenden Säuren und Laugen die Leitfähigkeit der sensiblen Nerven gelähmt
wird.
Mit der ECT wird auch ein aktiv
spezifisches Immunphänomen ausgelöst, denn durch den galvanischen Strom
werden Tumorantigene frei und den durch den Strom angelockten Immunzellen
präsentiert. Durch die Gewebszerstörung werden Zytokine freigesetzt, was zu
einer erhöhten Erkennung von Tumorantigenen führt und die spezifischen
Immunleistungen des Tumorträgers fördert.
Bei tiefer gelegenen Tumoren werden die
Elektroden unter Sichtkontrolle mittels Ultraschall eingesetzt. Die ECT kann zusätzlich
mit anionischen Zytostatika wie Adriblastin, Epirubicin, Cisplatin, Mitomycin
kombiniert werden. Diese werden an der Anode infiltriert. Die ECT lässt sich
kombinieren mit Chemotherapie, Bestrahlung, Hyperthermie, Immun- und anderen
biologischen Therapien.
Elektrochemische
Tumortherapie (ECT) bei Krebs http://www.ect-seessle.de/therapie/ect_artikel.htm
aus der Fachzeitschrift Energie und
Schwingung: Dr. med. Stephan Seeßle
Heilung
mit Strom
Angesichts der Tatsache, dass nach
mehreren Jahrzehnten Krebsforschung bezüglich der Ursachen immer noch
Unklarheiten bestehen und die Heilungschancen trotz immenser Kosten immer noch
bescheiden sind, macht ein hierzulande unbekannter Ansatz Hoffnung: die
perkutane Bio-Elektrotherapie (BET) oder auch Elektrochemische Tumortherapie
(ECT) genannt.
Nachdem der Schwede Björn Nordenstroem
diese von ihm als Elektro-Chemo-Therapie (ECT) benannte Behandlungsform 1988 in
China eingeführt hatte, wird diese erstaunlich preiswerte und effektive
Therapie dort in mittlerweile über 108 (!) Krankenhäusern durchgeführt.
Auch Länder wie Japan, USA, Italien, Slowenien und Dänemark zeigen Interesse
bzw. forschen auf diesem Gebiet. Hierzulande wird die ECT bereits in einer Privat-Klinik
(Bad Aibling) und am Institut für Mikrotherapie der Universität
Witten-Herdecke angewandt.
Vielleicht ist es das, was
konventionelle Medizin und Onkologie daran hinderte, sich mit dieser Therapie zu
befassen?
Die Onkologie gehört zu den einträglichsten
und teuersten Fachgebieten der Medizin.
Neben Nordenstroem und Prof.
Yu Ling Xin in Peking war es hauptsächlich Dr. med. Rudolf Pekar aus
Bad Ischl (Österreich), der in jahrzehntelanger eigener Forschung und Praxis
die perkutane Bio-Elektrotherapie entwickelte und hierüber eine ausführliche
Dokumentation (Verlag Wilhelm Maudrich) verfasste, die im folgenden als
Grundlage dient.
Die Basis seiner Theorie ist, dass jede
Zelle ein spezifisches elektromagnetisches Feld hat bzw. jede biologische
Substanz bio-elektrische Ströme und Frequenzen aufweist. Pekar fand heraus,
dass jeder Tumor ein über seinen Durchmesser hinausgehendes und zu seinem
Umfeld polarisiertes, verändertes elektrisches Feld hat. (Dieses Feld ist
nicht automatisch verschwunden, wenn man den Tumor operativ entfernt. Dies ist
mess- und nachweisbar und erklärt auch die hohe Rückfallquote nach Operationen.)
Daraus resultiert die Schlussfolgerung, dass eine Beeinflussung dieses Feldes
auch den Tumor verändern müsste.
Bereits die Römer hatten tierischen
Strom (Zitterrochen) zur Behandlung eingesetzt. Anfang des Jahrhunderts gehörte
die Therapie mit Elektrizität zu den Standardmethoden in ärztlichen Praxen,
konnte sich jedoch nie etablieren. Gezielte Elektroagulation von Karzinomen
wurden erstmals 1924 versucht. Die biologische Seite des Stromphänomens
erforschte der Wiener Universitätsprofessor Dr. Stefan Jellinek (1871-1968).
Rudolf Pekar arbeitet und
experimentiert seit 1969 mit galvanischem Feinstrom und hat seit dieser Zeit
vielen Krebskranken helfen können. Zum Verständnis der Vorgänge in entarteten
Zellen und ihre Nichterkennbarkeit (Tarnung) für das Immunsystem muss man etwas
tiefer auf die Funktionsweise bioelektrischer Ströme eingehen. Als
Begleiterscheinung aller Lebensvorgänge im Körpergewebe entsteht vorwiegend an
den Zellwänden elektrische Spannung und daraus resultierend elektrische Ströme.
Dies ist nicht neu und der Medizin seit langem bekannt. Die Wanderung der
Elektronen im Gleichstromfeld wird zum Beispiel in der lontopherese und in der
Elektropherese benutzt. In den Zellmembranen befinden sich lonenkanäle. Sie
haben an der Öffnung der Außenseite der Zellmembrane eine negative Ladung und
sind kationenselektiv, vor allem für Na+- und K+-lonen. Ein Teil dieser Kanäle
ist spannungsabhängig, das heißt, dass sie sich erst bei Änderung der
Membranspannung öffnen.
Das
Leben einer Zelle hängt von der Nährstoffzufuhr und der Beseitigung der
Abfallstoffe ab, die beide über die lonenkanäle stattfinden.
Dieser Stoffwechsel bildet den
Stromfluss. Wenn die Zelle nicht richtig funktioniert, strahlt sie ein
elektromagnetisches Feld aus, das vom gesunden Zustand abweicht. Die
blastomatoese Zelle trägt eine negative Membranladung, die umso höher ist,
desto bösartiger sie wird. „Diese Umladung gibt der Tumorzelle auch die
Voraussetzung, sich vom Zellverband zu lösen bzw. ihre Maskierung vorzugsweise
mit angepassten Rezeptoren gegenüber dem immunitären Erkennungssystem
aufrechtzuerhalten. Mit ihrem geänderten Proteinstoffwechsel produziert sie
Zellwand-angreifendes Enzym, wodurch sie normales Gewebe infiltrierend
durchsetzen kann." (Pekar). Es kommt zu einer Veränderung der Zellresonanz
und zu einer Zerstörung des dynamischen Zustandes des Gewebes bzw. zu einer
Umpolung.
Daraus
resultiert die Enthemmung der elektrischen Blockierung der krebserzeugenden
Informationen. Genau hier setzt die Therapie an.
Mit
Hilfe von Elektroden, die direkt in den Tumor gebracht werden, wird stufenweise
schaltbarer Gleichstrom hineingeschickt, was folgende Reaktionen auslöst:
Depolarisierung und Durchlöcherung der
Tumorzellmembranen, dadurch Störung der Stoffwechselfunktion und der
interzellulären Struktur. Gleichzeitig wird der energetisch ionale Stromfluss
gemäss dem Bauplan des Organismus wieder hergestellt.
Latrogen
wird damit die Selbstheilung induziert und auch das Immunsystem aktiviert.
Pekar behauptet weiterhin, dass
„jeder Tumor seine Registration im Zentralnervensystem hat und dieser
Niederschlag stromtherapeutisch behandelt werden kann“. Die Durchflutung des
Tumorgewebes löst elektrolytische Prozesse an den Elektroden aus, die den
pH-Wert deutlich verändern. Da dieser pH-Wert außerhalb des normalen
physiologischen Bereiches liegt, ist er nur für das Tumorgewebe zerstörend. Es
kommt zu einer aseptischen Bionekrose und zu einer damit verbundenen Enttarnung
der Krebszelle für das Immunsystem.
Die (eventuell durch eine zusätzliche
Immuntherapie stimulierten) Fresszellen bauen die abgestorbenen Reste des Tumors
innerhalb von einer bis drei Wochen ab. Nebenwirkungen sind bisher nicht
beobachtet worden und so gut wie ausgeschlossen. Der Malignegrad eines Tumors
ist dabei nicht von Bedeutung.
Die ärztliche Kunst besteht in der
richtigen Setzung der Elektroden und der optimalen, der Größe, Dichte und Art
des Tumors angemessenen Gleichstromstärke. Von Rudolf Pekar und anderen
Anwendern liegen diesbezüglich Richt- und Erfahrungswerte vor. Ein
entsprechendes Therapiegerät ist bereits erhältlich. Die Behandlung dauert
zehn bis 90 Minuten, kann ambulant durchgeführt werden und hinterlässt in der
Regel weder Schmerzen noch entzündliche Vorgänge. Der Patient kann nach der
Behandlung nach Hause gehen.
Geeignet ist diese Therapie sowohl für
oberflächliche als auch tiefergelegene Tumorarten wie Mammakarzinom, Tumore des
HNO-Bereiches, alle Arten von Hautkarzinomen, isolierte Organmetastasen und
Weichteiltumore. Eingeschränkt behandelbar sind radiologisch oder
chemotherapeutisch vorbehandelte Tumore, streuende Metastasen in Lympharealen
und Knochenmetastasen.
Ein
Fallbeispiel:
Im Rahmen eines allgemeinen Check-Up fällt
bei einem 61-jährigen Mann ein mit 0,52 µg/ml stark erniedrigtes freies PSA
auf. Die Diskriminierung von Gesamt-PSA zu freiem PSA wird in der Literatur als
gut eingeschätzt und sollte bei erniedrigten Werten den Weg weisen, nach bösartigen
Veränderungen der Prostata zu forschen. Der Patient wurde in der Folge einem
Urologen vorgestellt, der einen echoarmen Bezirk in der Prostata entdeckte und
daraus mehrere Proben entnahm. Nach der histologischen Untersuchung konnte die
Diagnose eines mäßig differenzierten glandulären Prostatacarcinoms gestellt
werden (Grading G1). In der anschließenden Therapieplanung wurde die radikale
Prostatektomie und die lokale Brachyradiotherapie in Kombination mit perkutaner
Strahlentherapie diskutiert und der ECT-Behandlung der Prostata gegenübergestellt.
Der Patient unterzog sich daraufhin
einer 15 minütigen ECT-Therapie und wurde zwölf Monate danach neoadjuvant mit
einer Androgendeprivation bis November 1999 behandelt. In der durchgeführten
rektalen Sonographie zeigten sich echoreiche Zonen und eine insgesamt sehr klein
gewordene Prostata ohne verdächtige Bezirke. Bereits im Mai 1999 konnten anläßlich
einer Kontrollbiopsie keine malignen Prostatazellen mehr entdeckt werden.
Deshalb ist davon auszugehen, dass das maligne Geschehen revidiert werden
konnte. Die abschließende Beurteilung wird im November 2000 erfolgen. Im Frühjahr
2000 ist eine Studienreise nach Peking geplant, um sich vor Ort über den
Einsatz dieser vielversprechenden Methode zu informieren. Nähere Informationen
beim Autor.
Literaturhinweis:
Pekar, R.: „Die perkutane
Bio-Elektrotherapie bei Tumoren“ Wilhelm Maudrich Verlag
Anschrift
des Autors:
Dr.
med. Stephan Seeßle Eduard-Oehler-Str.
34
D-63075 Offenbach
Klinische
Anwendung der Elektro- Carzinom- Therapie bei der Behandlung
von
Tumoren
http://naturmednet.de/Studien/elkathe.htm
China - Japan Friendship Hospital
Peking 6 -1999 (Auszugsweise Übersetzung S.
1-18)
Klinischer
Report über ECT in 9011 Fällen bei verschiedenen Tumoren
Prof.
Dr. Yu-Ling Xin (Thoraxchirurg):
Um die neue
Technik der Elektro-Carzinom-Therapie (ECT) zu verbreiten, wurden zwischen 1987
und 1998 128 ECT-Übungskurse durchgeführt. 2198 Mediziner besuchten die Kurse.
1286 Krankenhäuser behandelten mit ECT. Es wurden mehr als 10 000 Fälle
verschiedener Arten von Tumoren behandelt. Die Erfolgsrate liegt zwischen 65 und
85%.
Klinische
Daten:
In diesem
Report wurden Daten von 9011 Fällen mit verschiedenen Arten von Tumoren mit
Langzeit-Nachsorge aus 168 Krankenhäusern gesammelt. Unter den Fällen waren
7642 maligne Tumore und 1369 benigne Tumore.
5672
Patienten waren männlich und 3339 weiblich. Der jüngste Patient war 4 Mon.
alt, der älteste 93 Jahre alt. Das Durchschnittsalter betrug 56,5 Jahre.
Tumorarten:
Unter den bösartigen
Tumoren waren
3840
Fälle von Tumoren an den inneren Organen.
·
1595 Fälle von Speiseröhrenkrebs,
·
1113 Lungenkrebs,
·
961 Leberkrebs,
·
21 Kehlkopfkrebs ,
·
20 Prostatakrebs und
·
130 andere Krebsarten.
Die
Zahl der superficialen Tumoren betrug 3802
·
958 Fälle von Hautkrebs,
·
644 Brustkrebs,
·
598 Kopf- und Gesichtskrebs,
·
361 oberflächliche Lymphmetastasen,
·
250 Schilddrüsen-Adeno-Karzinome,
·
237 Vulva-Karzinome,
·
227 Melanome,
·
172 Fälle von Krebs im Brust- und
Unterleibsbereich,
·
138 Fälle von Krebs im Mundhöhlenbereich,
·
133 Rhabdomysarkome, und
·
84 Ohrspeicheldrüsengeschwulste.
Unter den benignen
Tumoren waren
Stadien
der Tumore:
Unter den
7642 Fällen von malignen Tumoren waren
In
dieser Gruppe waren die Mehrzahl der Fälle (57,4 %) in Stadium III und IV.
Bei den benignen
Tumoren entfällt diese Einteilung.
Durchmesser
der Tumore:
Die Mehrzahl
der Fälle (5928/9011; 65,8 %) befanden sich in der Gruppe von Tumoren mit einem
Durchmesser von 5-9 cm. Unter diesen waren 66,6 % (5091/7642) maligne Tumore und
61,2 % (837/1369) benigne Tumore.
Behandlungsmethode:
Es wurde das
computergestützte BK92 oder das Multifunktionale Instrument ZAY-6B verwendet,
die die Sicherheit der Behandlung garantieren. Platin- Elektroden (0,7 mm
Durchmesser und 150 mm Länge), zusätzlich wurden verschiedene Formen von
Elektroden gemäß den Arten von Tumoren benutzt. ECT an oberflächlichen
Tumoren und an einigen Arten von Tumoren an den inneren Organen wurde
bei lokaler Betäubung durchgeführt. Bei einigen Arten von Tumoren wurden bei
der Behandlung mit ECT Anästhesie eingesetzt.
Laut
klinischer Erfahrung beträgt der Nekrosebereich um die Elektrode herum 2 cm im
Durchmesser , d.h. 1 cm im Radius. Also sollte die Distanz zwischen zwei
Elektroden weniger als 2 cm betragen.
Normalerweise
wird eine Spannung zwischen 6-8 Volt und zwischen 60 und 80 mA
eingesetzt. Die Elektrizitätsmenge bei soliden Tumoren beträgt 80-100
Coulomb pro 1 cm Durchmesser und bei kavernösen Hämangiomen 30-40
Coulomb pro 1cm im Durchmesser des Tumors, da Hämangiome viele Elektrolyte
enthalten.
Es ist
Vorsicht geboten um nicht benachbarte Hautnerven und Blutgefäßen bei der
Behandlung von Hemangiomen zu verletzen.
Durch unsere
Experimente konnte bewiesen werden, daß direkte Therapie nicht nur Tumorzellen
vernichten kann, sondern auch normale Gewebezellen in der Nähe der Nadeln. Der Hauptmechanismus
der ECT ist Elektrolyse, Elektro-Osmose und Elektrophorese, welche eine
Unausgeglichenheit der Elektrolyte in dem behandelten Gewebe herbeiführen. Das
Areal um die Anode wird stark basisch (PH-Wert 1-2), das Areal um die Kathode
stark alkalisch (PH- Wert 12-14). Große Mengen von Chlor-, Wasserstoff- und
Sauerstoffionen werden freigesetzt. Diese chemische Veränderung läßt das
Gewebe gerinnen und nekrotisch werden. (Indikationsliste im Orginaltext-
weitergehender als bei Plattenelektrodenanwendung)
Klinische
Effektivitätsrate:
Entsprechend
dem Standard UICC für Behandlungs- Efektivität, stellt sich CR (Komplette Rückbildung),
PR (teilweise Rückbildung, NC (keine Verbesserung) und PD ( fortschreiten der
Erkrankung), die klinische Erfolgsraten der ECT an 9011 Fällen wie folgt
dar:
Die
kurzfristige Erfolgsrate bei 7642 Fällen von bösartigen Tumoren
beträgt:
Nimmt
man CR und PR als effektiv, liegt die Gesamterfolgsrate bei 76%.
Die
kurzzeitige Erfolgsrate bei gutartigen Tumoren war:
Die
Erfolgsrate bei (der Behandlung) von benignen Tumoren ist offensichtlich höher
als bei den malignen Tumoren.
Die klinische
Erfolgsrate variiert, abhängig von Stadium, Größe und Lokalisation der
Tumore. Die Erfolgsrate von Tumoren in Stadium I und II betrug 91% (2960/3253),
während die von Tumoren in Stadium III und IV bei 64% (2811/4389) lag.
Die
Erfolgsrate bei der Behandlung von malignen mit einem Durchmesser von mehr als 7
cm lag bei 60,7% (1920/3161). Die Erfolgsrate bei der Behandlung von benignen
Tumoren, die keiner als 7 cm waren, betrug 83,2% (400/481).
Die
Erfolgsrate bei der Behandlung von malignen Tumoren, die sich an der Hautoberfläche
befinden, betrug 80,2% (3051/3802) und bei denen der inneren Organe lag bei
71,9% (2761/3840).Die Differenz der Erfolgsrate zwischen den oben genannten
Gruppen ist signifikant.
Die über
einen Zeitraum von 1-5 Jahren festgestellte Langzeit- Erfolgsrate bei 7642 Fällen
von malignen Tumoren nach Behandlung mit ECT betrug: 818 Patienten (10,7%)
verstarben innerhalb eines Jahres, 6824 Patienten (89,3%) überlebten über ein
Jahr, 5883 Patienten (77%) überlebten über zwei Jahre, 4278 Patienten (56%) über
drei Jahre, 3593 Patienten (47%) über vier Jahre und 2752 Patienten (36%) mehr
als fünf Jahre. Die 5-Jahresüberlebensrate von Patienten mit Tumoren in
Stadium I und II betrug 65,3% (2123/3253), wobei die Überlebensrate von
Patienten mit Tumoren in Stadium III und IV bei 7,9% lag (629/4389). Bei den
benignen Tumoren wurde nur eine 3-Jahres Nachsorge durchgeführt. Alle Patienten
überlebten das erste Jahr, 1367 Patienten (99,8%) das zweite Jahr und 1334
(97,4%) überlebten das dritte Jahr.
Zusammenfassung
(der Auszüge
Seite 1-18)
Weitere
Kapitel des englischsprachigen Reports:
1.
Klinischer Report über ECT bei 9011 Patienten mit verschiedenen Formen
von Tumoren (1)
2.
Langzeit Resultate von Lungenkrebs im mittleren oder Endstadium, der mit
ECT behandelt wurde (19)
3.
ECT-Therapie bei ösophagealen Karzinomen und postoperativer anastomotic
opening stenosis (29)
4.
Klinische Resultate von Leberkrebs im mittleren oder Endstadium, der mit
ECT behandelt wurde (36)
5.
Klinische Beobachtung von massivem Leberkrebs behandelt mit ECT in
Kombination mit invasiver Therapie (44)
6.
Effekt von ECT bei Brustkrebs im mittlerem Stadium und Endstadium (49)
7.
Klinischer Effekt von ECT bei malignen oberflächlichen Tumoren. (59)
8.
Klinische Erfolgsrate von ECT-Therapie bei der Behandlung von
maxillofacial Tumoren (66)
9.
Klinische Anwendung von ECT bei malignen Tumoren (70)
10.
Auswertung der langfristigen therapeutischen Effektivität von ECT an
cevicalen Karzinomen im mittleren oder Endstadium (78)
11.
Klinische Erfolgsrate bei Haemangiomen, behandelt mit ECT (83)
aus:
http://naturmednet.de/
Internetmagazin für Naturheilkunde und Umweltmedizin
Privates gemeinnütziges Institut für
Naturheilverfahren e.V. Mitglied im
Deutschen Naturheilbund
Uferstr.1
35037 Marburg T.: 06421
68430 od.684320 Fax 6843 50
Redaktion@naturmednet.de
(aus dem Internet im Frühjahr 2001 Dr.
Matthias Weisser)
Weitere
Artikel im Internet: Die
Abstracts des Prof. Yu Ling Xin:
Die englischen Artikel lassen sich u.U.
über Subito bestellen
http://194.95.112.47/subito/admin/login.htm
geht meist recht schnell.
1:
Bioelectromagnetics 1997;18(1):2-7
Effects
of direct current on dog liver: possible mechanisms for tumor electrochemical
treatment.
Li K, Xin
Y, Gu Y, Xu B, Fan D, Ni B.
Department
of Electrochemistry, China Institute of Atomic Energy, Beijing, People's
Republic of China.
Mechanisms
of tumor electrochemical treatment (ECT) were studied using normal dog liver.
Five physical and chemical methods were used. Two platinum electrodes were
inserted into an anesthetized dog's liver at 3 cm separation. A voltage of 8.5 V
direct current (DC) at an average current of 30 mA was applied for 69 min; total
charge was 124 coulombs. Concentrations of selected ions near the anode and
cathode were measured. The concentrations of Na+ and K+ ions were higher around
the cathode, whereas the concentration of Cl- ions was higher around the anode.
Water contents and pH were determined near the anode and the cathode at the
midpoint between the two electrodes and in an untreated area away from the
electrodes. Hydration occurred around the cathode, and dehydration occurred
around the anode. The pH values were 2.1 near the anode and 12.9 near the
cathode. Spectrophotometric scans of the liver sample extract were obtained, and
the released gases were identified by gas chromatography as chlorine at the
anode and hydrogen at the cathode. These results indicate that a series of
electrochemical reactions take place during ECT. The cell metabolism and ist
environment are severely disturbed. Both normal and tumor cells are rapidly and
completely destroyed in this altered environment. We believe that the above
reactions are the ECT mechanisms for treating tumors.
PMID:
9125228 [PubMed - indexed for MEDLINE]
1:
Chin Med J (Engl) 1997 May;110(5):379-83
Effectiveness
of electrochemical therapy in the treatment of lung cancers of middle and late
stage.
Xin Y, Xue
F, Zhao F.
Department
of Thoracic Surgery, China-Japan Friendship Hospital, Beijing, China.
OBJECTIVE:
To investigate the effect of electrochemical therapy (ECT) in the treatment of
middle and late-stage lung cancers. METHODS: Three hundred and eighty-six cases
(287 males md 99 females aged 25-78, with an average age of 51 years) with
middle and late-stage lung cancers were treated with ECT. Two hundred and three
patients had squamous cell carcinoma, 138 adenocarcinoma and 45 undifferentiated
cancer. Diameters of the cancers were respectively 4.0-6.0 cm in 153 cases,
6.1-8.0 cm in 82 cases, 8.1-10.0 cm in 102 cases and over 10.0 cm in 49 cases.
In this group, none was at stage I, 103 cases were at stage II, 89 cases at
IIIa, 122 cases at IIIb and 72 cases IV. Of the 386 cases, 152 cases (39.4%)
also suffered from hypertension, heart disease etc. Anode and cathode platinum
electrodes were inserted accurately into the tumour mass. Distance between two
electrodes was 2.0-2.5 cm. Electrodes were connected to a spezial ECT
instrument. The current was maintained at 6-8 V and 80-100 mA. One hundred
coulombs are used for treating 1 cm diameter of tumour mass. RESULTS: Of the 386
cases, 99 cases (25.6%) achieved complete remission (CR). 179 cases (46.4%)
achieved partial remission (PR), 59 cases (15.3%) had no change (NC) and 49
cases (12.7%) had progression of disease (PD). Effective rate CR + PR) was 72%
(278 cases). One to five year survival rates were 86.3%, 76.4%, 58.8%, 39.9% and
29.5%, respectively. CONCLUSIONS: ECT is easy to use. It is effective, safe,
less traumatic and makes patients recover quickly. This is a new and effective
method to treat patients with tumours who are inoperable and can not receive
chemotherapy or radiotherapy.
PMID:
9594307 [PubMed - indexed for MEDLINE]
1: Eur J
Surg Suppl 1994;(574):79-81
Song
LC, Liu CY, Zhang BP, Wang T, Song YQ, Li YW.
Central
District Hospital, Zaozhung, Shandong, China.
Between
February 1989 and April 1993, 46 patients with thyroid adenoma were treated by
electrochemical treatment (ECT) during acupuncture anaesthesia. After three
months to four years follow up period, the cure rate was 97.8%. ECT is a new
technique which provides simple, effective and safe treatment of thyroid
adenoma. Treatment of benign tumours with ECT represents a new application.
Publication
Types: Clinical trial
PMID:
7531029 [PubMed - indexed for MEDLINE]
1: Eur J
Surg Suppl 1994;(574):71-2
Experimental
studies on electrolytic dosage of ECT for dog's oesophageal injury and clinical
effects of ECT for oesophageal anastomotic opening stenosis and oesophageal
carcinoma.
Liu D,
Xin YL, Ge B, Zhao F, Zhso H.
Department
of Thoracic Surgery, China-Japan Friendship Hospital, Beijing.
Experimental
and clinical studies have been performed to explore the potential benefits of
electrochemical therapy (ECT) in oesophageal cancer. In a dog experiment, the
oesophageal injury induced by ECT was evaluated. The provision of 7.5 volts (V)
and 25-100 coulomb (C) was associated with a slight injury of the mucosa, which
was completely healed after two weeks. Ten patients with oesophageal stenosis
were treated with ECT (4.5-5.5 V, 20-50 mA and 85-180 C).
In
all patients there was a significant dilatation of the stenotic area and the
patients could eat a normal diet after three to four weeks. The clinical
effectiveness in 35 patients treated with ECT for inoperable oesophagela
carcinoma was found to be satisfactory. Complete and partial response was
obtained in 15 cases (42.8%), and dysphagia was relieved for five to 13 months.
In
conclusion, oesophageal cancer may be successfully treated with a specially
designed electrode and a specified dosage of electricity.
Publication
Types: Clinical trial
PMID:
7531026 [PubMed - indexed for MEDLINE]
1:
Bioelectromagnetics 1997;18(1):8-13
Electrochemical
treatment of lung cancer.
Xin
Y, Xue F, Ge B, Zhao F, Shi B, Zhang W.
Department
of Thoracic Surgery, China-Japan Friendship Hospital, Beijing, People's Republic
of China.
A
pilot study of electrochemical treatment (ECT) as a therapy for 386 patients
with nonsmall cell lung cancer was undertaken. There were 103 stage II cases, 89
stage IIIa cases, 122 stage IIIb cases, and 72 stage IV cases. Two ECT methods
were used: For peripherally located lung cancer, platinum electrodes were
inserted transcutaneously into the tumor under x-ray or CT guidance. For central
type lung cancer or for those inoperable during thoracotomy, electrodes were
inserted intraoperatively directly into the cancer. Voltage was 6-8 V, current
was 40-100 mA, and electric charge was 100 coulombs per cm of tumor diameter.
The
number of electrodes was determined from the size of cancer mass, because the
diameter of effective area around each electrode is approximately 3 cm. The
short-term (6 months after ECT) results of the 386 lung cancer cases were:
complete response (CR), 25.6% (99/386); partial response (PR), 46.4% (179/386);
no change (NC), 15.3% (59/386); and progressive disease (PD), 12.7% (49/386).
The
total effective rate (CR + PR) was 72% (278/386). The 1, 3, and 5 year overall
survival rates were 86.3% (333/386), 58.8% (227/386), and 29.5% (114/386),
respectively. The main complication was traumatic pneumothorax, with an
incidence rate of 14.8% (57/386). These clinical results show that ECT is
simple, safe, effective, and minimally traumatic. ECT provides an alternative
method for treating lung cancers that are conventionally inoperable, that are
not responsive to chemotherapy or radiotherapy, or that cannot be resected after
thoracotomy. Long-term survival rates suggest that ECT warrants further
investigation.
Publication
Types: Clinical trial
PMID:
9125236 [PubMed - indexed for MEDLINE]
1: Eur J
Surg Suppl 1994;(574):41-3
Song Y, Li
C, Li Y, Song Q, Chang B, Song L, Liu C, Wang T.
Zao
Zhuang General Hospital, Shandgong, China.
From
November 1988 to May 1991, 113 patients with malignant tumours on their body
surface, who were at great operative risk or had refused surgery, underwent
local treatment with electrochemical therapy (ECT). After 2.6 years' follow up,
total effective rate of the cure was 79.7%. The clinical results were considered
satisfactory.
Publication
Types: Clinical trial
PMID:
7531019 [PubMed - indexed for MEDLINE]
1: Eur J
Surg Suppl 1994;(574):31-5
Advances
in the treatment of malignant tumours by electrochemical therapy (ECT).
Xin
YL.
Department
of Biomedical Engineering, Hauzhong University of Science and Technology, China.
A total
of 4,081 patients with various malignant tumours were treated by electrochemical
therapy (ECT) at 66 hospitals in China during the period 1987-1992. The clinical
effectiveness of ECT was analysed in 2,516 patients who had complete hospital
records. The most common malignant tumours treated with ECT was lung cancer (n =
593), skin cancer (n = 401), liver cancer (n = 388) and breast cancer (n = 228).
Two thousand one hundred and twenty-four patients were followed up for 1 to 5
years. Survival rates were 84.3% for 1 year, 79.1% for 2 years, 63.5% for 3
years, 57.8% for 4 years, and 46.6% for 5 years. The 5-year survival for T1 and
T2 stages was significantly better than for T3 and T4 stages (66.7% vs. 27.1%, p
< 0.05). The short-term objective response (complete and partial response)
was 78.1%. ECT is indicated in patients who are unsuitable for operation and
radio- or chemotherapy due to old age, and who suffer from general weakness, or
insufficiency of vital organs.
Publication
Types: Clinical trial
PMID:
7531017 [PubMed - indexed for MEDLINE]
1: Eur J
Surg Suppl 1994;(574):25-9
Organisation
and spread of electrochemical therapy (ECT) in China.
Xin
YL.
Department
of Thoracic Surgery, China-Japan Friendship Hospital, Beijing.
Publication
Types: Review Review,
multicase
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