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Messetermine - wir präsentieren uns.

Zeitschrift "Der Heilpraktiker & Volksheilkunde" schreibt aktuell im Juli 2004:

27. Heilpaktiker-Herbsttagung Bad Kreuznach-9. und 10. Oktober

11.30 Uhr  - 12.15 Uhr
Biol. Krebstherapie
Schwerpunkt: ECT (Electro Cancer Therapy) 
Referent: HP Werner Seifermann ( www.heilpraktiker-seifermann.de  )

Natur-Heilkunde-Journal schreibt im Juni 2004 folgendes:
Ozontherapeutischer Arbeitskreis
1 .Vorsitzender Hp. Andreas A. Filz - V.i.S.d.

Auszug:
..... vor über 30 Jahren entwickelte der Wissenschaftler Nordenström am renommierten Karolinska-Institut in Stockholm die Elektro-Cancer-Therapie (ECT). Nach einer Auswertung von über 9.000 Fällen aus rund 170 Kliniken hat der in Peking arbeitende Prof. nachweisen können, dass die ECT bei Hautkrebs nahezu hundertprozentig erfolgreich war. Behandlungsversuche mit Strom gab es schon in den zwanziger Jahren. Man nannte sie „Galvano-Therapie". Durch den massiven Einsatz von Strahlen- und Chemo-Therapie geriet sie jedoch in Vergessenheit.
Von Nordenström (Radiologe und seit 1985 Vorsitzender des Nobel-Preis-Komitees für Medizin) und Yiu-Ling-Xin wurde diese Methode wieder aufgegriffen und in jahrzehntelanger Forschung und Praxis durch Dr. Rudolf Pekar aus Bad Ischl, Österreich, zur „Bio-Elektro-Therapie" (BET) entwickelt.
Das Prinzip ist einfach zu erklären: Mittels exakter Elektrodenplatzierung wird der Strom durch den Tumor selbstfokussierend hindurch geleitet. Durch den im Vergleich zu gesundem Gewebe bis zu zehnfach geringeren elektrischen Widerstand eines Tumors fokussiert sich der Strom im Tumor und depolarisiert diesen. Die notwendige Behandlungsspannung wird so gering dosiert, dass sie im gesunden Gewebe keinen schädlichen Strom zulässt. Ein Therapiegerät bietet eine Computergestützte Bedienung, Verlaufskontrolle und Behandlungsdokumentation.
Die meisten Tumorarten können heute mit Flachelektroden therapiert werden. Prostata-, Lungen-, Leber-, sowie Magenkarzinome und Metastasen sind, wie alle übrigen Tumore im Abdominalbereich, mit Flachelektroden schonend zu behandeln. Beste Erfolge werden erzielt bei Hautkarzinome, wie Basaliome, Spinaliome, benigne und maligne Melanome und Hautmetastasen. Tumoren und Metastasen an kritischen Körperarealen wie Herz und Augen sind für diese Methode nicht geeignet. Ebenso ungeeignet Hirn- und Knochentumore, und Tumore im Harnbereich, da der Strom nur um den Knochen herum fließt. Bei einer Harnwegs- oder Nierenbehandlung wird der Strom über den Urin abgeleitet. Auskünfte erteilt die „ Deutsche Gesellschaft für Organo- Biotherapie e.V." in Köln.
Wir erkennen, bei vielen Therapiearten der Ozon-Therapie ist eine Kombination sinnvoll und verhilft dem Patienten zu einer schonenden, Erfolg versprechenden Behandlung.
A.Filz

Weitere Fachinformationen an unserem Stand - wir freuen uns auf Ihren Besuch !


 

Termin Veranstaltung Ort Standnummer

09.Oktober  Industriemesse
27. Landestagung  Fachverband Deutscher Heilpraktiker
-Rheinland-Pfalz-

http://www.hp-rheinland-pfalz.de 

Kongresshaus
Parkhotel
55543 Bad Kreuznach
86

Zusatzinfo:

Die Elektro-Chemische Tumortherapie (ECT)         http://www.ect-seessle.de/therapie/testect.htm

Es gibt heute mehrere Möglichkeiten, entartetes Gewebe zu zerstören. Etabliert sind Operation, Bestrahlung und Chemotherapie. Neuere Verfahren sind Hyperthermie, Laser, Kältechirurgie und ECT auch Galvanotherapie genannt.

 

Die zwischen den Elektroden beim galvanischen Strom entstehende Spannung führt zu einer fast selektiven Destruktion von Tumorgewebe. Sie stellt eine neue Möglichkeit dar, auf schonende Weise Tumorgewebe zu zerstören.

 

Der Gleichstrom, der zwischen zwei oder mehreren Elektroden fließt, führt zu einer Gewebezerstörung mittels Elektrolyse. Durch die Ionenwanderung kommt es zu einer erheblichen pH-Verschiebung im Gewebe: Es entsteht an der Anode ein saurer pH oder eine Acidose, an der Kathode ein alkalischer pH oder Alkalose. Die erreichten pH-Werte liegen weit außerhalb des physiologischen Bereiches und sind somit gewebeschädigend.

 

Der Gleichstrom führt auch zu einer Änderung der Membranpotentiale durch Veränderung des Elektrolytmilieus rund um die Zelle und in der Zelle. Hierdurch werden wichtige physiologische Funktionen, wie z.B. die Natrium-Kalium-Pumpe aufs Empfindlichste gestört. Im elektrischen Feld dissoziieren diverse Salze in Kationen und Anionen, so daß die Homöostase der Zelle aufgehoben wird. Im Gewebe kommt es an der Kathode zu einer Gefäßerweiterung, an der Anode zu einer Austrocknung, Schmerzlinderung und Entzündungshemmung. Dadurch wird Tumorgewebe devitalisiert.

 

Die elektrische Devitalisierung ist keine übliche elektrische Verletzung. Sie ist fast immer schmerzfrei und sie stört nicht das Allgemeinbefinden. Eine Abstoßung der elektrisch induzierten Nekrose findet erst nach Wochen statt. Die Substanzverluste entsprechen größenmäßig der ursprünglichen Ausbreitung des Tumorgewebes.

 

Die ECT-Behandlung ist geeignet für oberflächliche und auch tiefer gelegene solide Tumoren oder Metastasen. Je nach Größe des Tumors sind unterschiedlich viele Elektroden erforderlich. Die Stromübertragung in das Gewebe erfolgt durch Platinelektroden. Die Therapie kann meist in Lokalanästhesie durchgeführt werden, da durch den niedrigen Gleichstrom Schmerzrezeptoren depolarisiert werden und durch die auftretenden Säuren und Laugen die Leitfähigkeit der sensiblen Nerven gelähmt wird.

 

Mit der ECT wird auch ein aktiv spezifisches Immunphänomen ausgelöst, denn durch den galvanischen Strom werden Tumorantigene frei und den durch den Strom angelockten Immunzellen präsentiert. Durch die Gewebszerstörung werden Zytokine freigesetzt, was zu einer erhöhten Erkennung von Tumorantigenen führt und die spezifischen Immunleistungen des Tumorträgers fördert.

 

Bei tiefer gelegenen Tumoren werden die Elektroden unter Sichtkontrolle mittels Ultraschall eingesetzt. Die ECT kann zusätzlich mit anionischen Zytostatika wie Adriblastin, Epirubicin, Cisplatin, Mitomycin kombiniert werden. Diese werden an der Anode infiltriert. Die ECT lässt sich kombinieren mit Chemotherapie, Bestrahlung, Hyperthermie, Immun- und anderen biologischen Therapien.

 


Elektrochemische Tumortherapie (ECT) bei Krebs http://www.ect-seessle.de/therapie/ect_artikel.htm

aus der Fachzeitschrift Energie und Schwingung: Dr. med. Stephan Seeßle

 

Heilung mit Strom

Angesichts der Tatsache, dass nach mehreren Jahrzehnten Krebsforschung bezüglich der Ursachen immer noch Unklarheiten bestehen und die Heilungschancen trotz immenser Kosten immer noch bescheiden sind, macht ein hierzulande unbekannter Ansatz Hoffnung: die perkutane Bio-Elektrotherapie (BET) oder auch Elektrochemische Tumortherapie (ECT) genannt.

 

Nachdem der Schwede Björn Nordenstroem diese von ihm als Elektro-Chemo-Therapie (ECT) benannte Behandlungsform 1988 in China eingeführt hatte, wird diese erstaunlich preiswerte und effektive Therapie dort in mittlerweile über 108 (!) Krankenhäusern durchgeführt. Auch Länder wie Japan, USA, Italien, Slowenien und Dänemark zeigen Interesse bzw. forschen auf diesem Gebiet. Hierzulande wird die ECT bereits in einer Privat-Klinik (Bad Aibling) und am Institut für Mikrotherapie der Universität Witten-Herdecke angewandt.

 

Zu preisgünstig?

Vielleicht ist es das, was konventionelle Medizin und Onkologie daran hinderte, sich mit dieser Therapie zu befassen?

 

Die Onkologie gehört zu den einträglichsten und teuersten Fachgebieten der Medizin.

 

Neben Nordenstroem und Prof. Yu Ling Xin in Peking war es hauptsächlich Dr. med. Rudolf Pekar aus Bad Ischl (Österreich), der in jahrzehntelanger eigener Forschung und Praxis die perkutane Bio-Elektrotherapie entwickelte und hierüber eine ausführliche Dokumentation (Verlag Wilhelm Maudrich) verfasste, die im folgenden als Grundlage dient.

 

Die Basis seiner Theorie ist, dass jede Zelle ein spezifisches elektromagnetisches Feld hat bzw. jede biologische Substanz bio-elektrische Ströme und Frequenzen aufweist. Pekar fand heraus, dass jeder Tumor ein über seinen Durchmesser hinausgehendes und zu seinem Umfeld polarisiertes, verändertes elektrisches Feld hat. (Dieses Feld ist nicht automatisch verschwunden, wenn man den Tumor operativ entfernt. Dies ist mess- und nachweisbar und erklärt auch die hohe Rückfallquote nach Operationen.) Daraus resultiert die Schlussfolgerung, dass eine Beeinflussung dieses Feldes auch den Tumor verändern müsste.

 

Heilung mit Strom

Bereits die Römer hatten tierischen Strom (Zitterrochen) zur Behandlung eingesetzt. Anfang des Jahrhunderts gehörte die Therapie mit Elektrizität zu den Standardmethoden in ärztlichen Praxen, konnte sich jedoch nie etablieren. Gezielte Elektroagulation von Karzinomen wurden erstmals 1924 versucht. Die biologische Seite des Stromphänomens erforschte der Wiener Universitätsprofessor Dr. Stefan Jellinek (1871-1968).

 

Rudolf Pekar arbeitet und experimentiert seit 1969 mit galvanischem Feinstrom und hat seit dieser Zeit vielen Krebskranken helfen können. Zum Verständnis der Vorgänge in entarteten Zellen und ihre Nichterkennbarkeit (Tarnung) für das Immunsystem muss man etwas tiefer auf die Funktionsweise bioelektrischer Ströme eingehen. Als Begleiterscheinung aller Lebensvorgänge im Körpergewebe entsteht vorwiegend an den Zellwänden elektrische Spannung und daraus resultierend elektrische Ströme. Dies ist nicht neu und der Medizin seit langem bekannt. Die Wanderung der Elektronen im Gleichstromfeld wird zum Beispiel in der lontopherese und in der Elektropherese benutzt. In den Zellmembranen befinden sich lonenkanäle. Sie haben an der Öffnung der Außenseite der Zellmembrane eine negative Ladung und sind kationenselektiv, vor allem für Na+- und K+-lonen. Ein Teil dieser Kanäle ist spannungsabhängig, das heißt, dass sie sich erst bei Änderung der Membranspannung öffnen.

 

Das Leben einer Zelle hängt von der Nährstoffzufuhr und der Beseitigung der Abfallstoffe ab, die beide über die lonenkanäle stattfinden.

 

Dieser Stoffwechsel bildet den Stromfluss. Wenn die Zelle nicht richtig funktioniert, strahlt sie ein elektromagnetisches Feld aus, das vom gesunden Zustand abweicht. Die blastomatoese Zelle trägt eine negative Membranladung, die umso höher ist, desto bösartiger sie wird. „Diese Umladung gibt der Tumorzelle auch die Voraussetzung, sich vom Zellverband zu lösen bzw. ihre Maskierung vorzugsweise mit angepassten Rezeptoren gegenüber dem immunitären Erkennungssystem aufrechtzuerhalten. Mit ihrem geänderten Proteinstoffwechsel produziert sie Zellwand-angreifendes Enzym, wodurch sie normales Gewebe infiltrierend durchsetzen kann." (Pekar). Es kommt zu einer Veränderung der Zellresonanz und zu einer Zerstörung des dynamischen Zustandes des Gewebes bzw. zu einer Umpolung.

 

Daraus resultiert die Enthemmung der elektrischen Blockierung der krebserzeugenden Informationen. Genau hier setzt die Therapie an.

 

Mit Hilfe von Elektroden, die direkt in den Tumor gebracht werden, wird stufenweise schaltbarer Gleichstrom hineingeschickt, was folgende Reaktionen auslöst:

Depolarisierung und Durchlöcherung der Tumorzellmembranen, dadurch Störung der Stoffwechselfunktion und der interzellulären Struktur. Gleichzeitig wird der energetisch ionale Stromfluss gemäss dem Bauplan des Organismus wieder hergestellt.

 

Latrogen wird damit die Selbstheilung induziert und auch das Immunsystem aktiviert.

 

Pekar behauptet weiterhin, dass „jeder Tumor seine Registration im Zentralnervensystem hat und dieser Niederschlag stromtherapeutisch behandelt werden kann“. Die Durchflutung des Tumorgewebes löst elektrolytische Prozesse an den Elektroden aus, die den pH-Wert deutlich verändern. Da dieser pH-Wert außerhalb des normalen physiologischen Bereiches liegt, ist er nur für das Tumorgewebe zerstörend. Es kommt zu einer aseptischen Bionekrose und zu einer damit verbundenen Enttarnung der Krebszelle für das Immunsystem.

 

Die (eventuell durch eine zusätzliche Immuntherapie stimulierten) Fresszellen bauen die abgestorbenen Reste des Tumors innerhalb von einer bis drei Wochen ab. Nebenwirkungen sind bisher nicht beobachtet worden und so gut wie ausgeschlossen. Der Malignegrad eines Tumors ist dabei nicht von Bedeutung.

 

Die ärztliche Kunst besteht in der richtigen Setzung der Elektroden und der optimalen, der Größe, Dichte und Art des Tumors angemessenen Gleichstromstärke. Von Rudolf Pekar und anderen Anwendern liegen diesbezüglich Richt- und Erfahrungswerte vor. Ein entsprechendes Therapiegerät ist bereits erhältlich. Die Behandlung dauert zehn bis 90 Minuten, kann ambulant durchgeführt werden und hinterlässt in der Regel weder Schmerzen noch entzündliche Vorgänge. Der Patient kann nach der Behandlung nach Hause gehen.

 

Geeignet ist diese Therapie sowohl für oberflächliche als auch tiefergelegene Tumorarten wie Mammakarzinom, Tumore des HNO-Bereiches, alle Arten von Hautkarzinomen, isolierte Organmetastasen und Weichteiltumore. Eingeschränkt behandelbar sind radiologisch oder chemotherapeutisch vorbehandelte Tumore, streuende Metastasen in Lympharealen und Knochenmetastasen.

 

Ein Fallbeispiel:

Im Rahmen eines allgemeinen Check-Up fällt bei einem 61-jährigen Mann ein mit 0,52 µg/ml stark erniedrigtes freies PSA auf. Die Diskriminierung von Gesamt-PSA zu freiem PSA wird in der Literatur als gut eingeschätzt und sollte bei erniedrigten Werten den Weg weisen, nach bösartigen Veränderungen der Prostata zu forschen. Der Patient wurde in der Folge einem Urologen vorgestellt, der einen echoarmen Bezirk in der Prostata entdeckte und daraus mehrere Proben entnahm. Nach der histologischen Untersuchung konnte die Diagnose eines mäßig differenzierten glandulären Prostatacarcinoms gestellt werden (Grading G1). In der anschließenden Therapieplanung wurde die radikale Prostatektomie und die lokale Brachyradiotherapie in Kombination mit perkutaner Strahlentherapie diskutiert und der ECT-Behandlung der Prostata gegenübergestellt.

 

Der Patient unterzog sich daraufhin einer 15 minütigen ECT-Therapie und wurde zwölf Monate danach neoadjuvant mit einer Androgendeprivation bis November 1999 behandelt. In der durchgeführten rektalen Sonographie zeigten sich echoreiche Zonen und eine insgesamt sehr klein gewordene Prostata ohne verdächtige Bezirke. Bereits im Mai 1999 konnten anläßlich einer Kontrollbiopsie keine malignen Prostatazellen mehr entdeckt werden. Deshalb ist davon auszugehen, dass das maligne Geschehen revidiert werden konnte. Die abschließende Beurteilung wird im November 2000 erfolgen. Im Frühjahr 2000 ist eine Studienreise nach Peking geplant, um sich vor Ort über den Einsatz dieser vielversprechenden Methode zu informieren. Nähere Informationen beim Autor.

 

Literaturhinweis:

Pekar, R.: „Die perkutane Bio-Elektrotherapie bei Tumoren“ Wilhelm Maudrich Verlag

 

Anschrift des Autors:

Dr. med. Stephan Seeßle   Eduard-Oehler-Str. 34   D-63075 Offenbach


Klinische Anwendung der Elektro- Carzinom- Therapie bei der Behandlung

von Tumoren                                                                      http://naturmednet.de/Studien/elkathe.htm

China - Japan Friendship Hospital Peking 6 -1999 (Auszugsweise Übersetzung  S. 1-18)

 

Klinischer Report über ECT in 9011 Fällen bei verschiedenen Tumoren

Prof. Dr. Yu-Ling Xin (Thoraxchirurg):

Um die neue Technik der Elektro-Carzinom-Therapie (ECT) zu verbreiten, wurden zwischen 1987 und 1998 128 ECT-Übungskurse durchgeführt. 2198 Mediziner besuchten die Kurse. 1286 Krankenhäuser behandelten mit ECT. Es wurden mehr als 10 000 Fälle verschiedener Arten von Tumoren behandelt. Die Erfolgsrate liegt zwischen 65 und 85%.

 

Klinische Daten:

In diesem Report wurden Daten von 9011 Fällen mit verschiedenen Arten von Tumoren mit Langzeit-Nachsorge aus 168 Krankenhäusern gesammelt. Unter den Fällen waren 7642 maligne Tumore und 1369 benigne Tumore.

5672 Patienten waren männlich und 3339 weiblich. Der jüngste Patient war 4 Mon. alt, der älteste 93 Jahre alt. Das Durchschnittsalter betrug 56,5 Jahre.

 

Tumorarten:

Unter den bösartigen Tumoren waren

3840 Fälle von Tumoren an den inneren Organen.

·         1595 Fälle von Speiseröhrenkrebs,

·         1113 Lungenkrebs,

·         961 Leberkrebs,

·         21 Kehlkopfkrebs ,

·         20 Prostatakrebs und

·         130 andere Krebsarten.

 

Die Zahl der superficialen Tumoren betrug 3802

·         958 Fälle von Hautkrebs,

·         644 Brustkrebs,

·         598 Kopf- und Gesichtskrebs,

·         361 oberflächliche Lymphmetastasen,

·         250 Schilddrüsen-Adeno-Karzinome,

·         237 Vulva-Karzinome,

·         227 Melanome,

·         172 Fälle von Krebs im Brust- und Unterleibsbereich,

·         138 Fälle von Krebs im Mundhöhlenbereich,

·         133 Rhabdomysarkome, und

·         84 Ohrspeicheldrüsengeschwulste.

 

Unter den benignen Tumoren waren

 

Stadien der Tumore:

Unter den 7642 Fällen von malignen Tumoren waren

In dieser Gruppe waren die Mehrzahl der Fälle (57,4 %) in Stadium III und IV.

 

Bei den benignen Tumoren entfällt diese Einteilung.


Durchmesser der Tumore:

Die Mehrzahl der Fälle (5928/9011; 65,8 %) befanden sich in der Gruppe von Tumoren mit einem Durchmesser von 5-9 cm. Unter diesen waren 66,6 % (5091/7642) maligne Tumore und 61,2 % (837/1369) benigne Tumore.

 

Behandlungsmethode:

Es wurde das computergestützte BK92 oder das Multifunktionale Instrument ZAY-6B verwendet, die die Sicherheit der Behandlung garantieren. Platin- Elektroden (0,7 mm Durchmesser und 150 mm Länge), zusätzlich wurden verschiedene Formen von Elektroden gemäß den Arten von Tumoren benutzt. ECT an oberflächlichen Tumoren und an einigen Arten von Tumoren an den inneren Organen wurde bei lokaler Betäubung durchgeführt. Bei einigen Arten von Tumoren wurden bei der Behandlung mit ECT Anästhesie eingesetzt.

 

Laut klinischer Erfahrung beträgt der Nekrosebereich um die Elektrode herum 2 cm im Durchmesser , d.h. 1 cm im Radius. Also sollte die Distanz zwischen zwei Elektroden weniger als 2 cm betragen.

 

Normalerweise wird eine Spannung zwischen 6-8 Volt und zwischen 60 und 80 mA eingesetzt. Die Elektrizitätsmenge bei soliden Tumoren beträgt 80-100 Coulomb pro 1 cm Durchmesser und bei kavernösen Hämangiomen 30-40 Coulomb pro 1cm im Durchmesser des Tumors, da Hämangiome viele Elektrolyte enthalten.

 

Es ist Vorsicht geboten um nicht benachbarte Hautnerven und Blutgefäßen bei der Behandlung von Hemangiomen zu verletzen.

 

Durch unsere Experimente konnte bewiesen werden, daß direkte Therapie nicht nur Tumorzellen vernichten kann, sondern auch normale Gewebezellen in der Nähe der Nadeln. Der Hauptmechanismus der ECT ist Elektrolyse, Elektro-Osmose und Elektrophorese, welche eine Unausgeglichenheit der Elektrolyte in dem behandelten Gewebe herbeiführen. Das Areal um die Anode wird stark basisch (PH-Wert 1-2), das Areal um die Kathode stark alkalisch (PH- Wert 12-14). Große Mengen von Chlor-, Wasserstoff- und Sauerstoffionen werden freigesetzt. Diese chemische Veränderung läßt das Gewebe gerinnen und nekrotisch werden. (Indikationsliste im Orginaltext- weitergehender als bei Plattenelektrodenanwendung)

 

Klinische Effektivitätsrate:

Entsprechend dem Standard UICC für Behandlungs- Efektivität, stellt sich CR (Komplette Rückbildung), PR (teilweise Rückbildung, NC (keine Verbesserung) und PD ( fortschreiten der Erkrankung), die klinische Erfolgsraten der ECT an 9011 Fällen wie folgt dar:

 

Die kurzfristige Erfolgsrate bei 7642 Fällen von bösartigen Tumoren beträgt:

Nimmt man CR und PR als effektiv, liegt die Gesamterfolgsrate bei 76%.

 

Die kurzzeitige Erfolgsrate bei gutartigen Tumoren war:

 

Die Erfolgsrate bei (der Behandlung) von benignen Tumoren ist offensichtlich höher als bei den malignen Tumoren.

 

Die klinische Erfolgsrate variiert, abhängig von Stadium, Größe und Lokalisation der Tumore. Die Erfolgsrate von Tumoren in Stadium I und II betrug 91% (2960/3253), während die von Tumoren in Stadium III und IV bei 64% (2811/4389) lag.

 

Die Erfolgsrate bei der Behandlung von malignen mit einem Durchmesser von mehr als 7 cm lag bei 60,7% (1920/3161). Die Erfolgsrate bei der Behandlung von benignen Tumoren, die keiner als 7 cm waren, betrug 83,2% (400/481).

 

Die Erfolgsrate bei der Behandlung von malignen Tumoren, die sich an der Hautoberfläche befinden, betrug 80,2% (3051/3802) und bei denen der inneren Organe lag bei 71,9% (2761/3840).Die Differenz der Erfolgsrate zwischen den oben genannten Gruppen ist signifikant.

 

Die über einen Zeitraum von 1-5 Jahren festgestellte Langzeit- Erfolgsrate bei 7642 Fällen von malignen Tumoren nach Behandlung mit ECT betrug: 818 Patienten (10,7%) verstarben innerhalb eines Jahres, 6824 Patienten (89,3%) überlebten über ein Jahr, 5883 Patienten (77%) überlebten über zwei Jahre, 4278 Patienten (56%) über drei Jahre, 3593 Patienten (47%) über vier Jahre und 2752 Patienten (36%) mehr als fünf Jahre. Die 5-Jahresüberlebensrate von Patienten mit Tumoren in Stadium I und II betrug 65,3% (2123/3253), wobei die Überlebensrate von Patienten mit Tumoren in Stadium III und IV bei 7,9% lag (629/4389). Bei den benignen Tumoren wurde nur eine 3-Jahres Nachsorge durchgeführt. Alle Patienten überlebten das erste Jahr, 1367 Patienten (99,8%) das zweite Jahr und 1334 (97,4%) überlebten das dritte Jahr.

 

Zusammenfassung (der Auszüge Seite 1-18)

  1. Mit ECT können nicht nur maligne Tumore, die nicht (mehr) operabel sind und auf Radio- oder Chemotherapie nicht mehr ansprechen, behandelt werden, sondern auch benigne Tumore können mit hoher Erfolgsquote behandelt werden. Besonders hervorzuheben ist hierbei die überraschende Effektivität bei der Behandlung von kavernösem Hämangiom;

 

  1. Es ist wichtig, die Fälle sorgfältig auszuwählen. Klinische Daten zeigen, daß die Erfolgsrate (91%) bei Behandlung von malignen Tumoren in Stadium I und II erheblich höher ist, im Gegensatz zu einer Erfolgsquote von 64% bei malignen Tumoren in Stadium III und IV. ECT könnte kontraindiziert sein bei Fällen mit generalisierter Metastasierung und kritischem Allgemeinzustand.

 

  1. Wichtig ist eine korrekte Behandlung, die Elektroden exakt unter direkter Sicht einzuführen. Verteilung und Distanz zwischen den Elektroden sollten rational gewählt werden. Die Elektrizitätsmenge sollte nach Typus und Größe des Tumors ermessen werden. Im Allgemeinen beträgt die Menge 80-100 Coulomb bei soliden Tumoren und 30-40 Coulomb bei Hämangiomen.

 

  1. ECT ist eine lokale Behandlungsmethode. Um die Metastasenbildung  bei malignen Tumoren zu kontrollieren, bietet sich an, ECT und Radio- und Chemotherapie zu kombinieren und dadurch möglicherweise die Effektivität zu steigern.

 

Weitere Kapitel des englischsprachigen Reports:

1.        Klinischer Report über ECT bei 9011 Patienten mit verschiedenen Formen von Tumoren (1)

2.        Langzeit Resultate von Lungenkrebs im mittleren oder Endstadium, der mit ECT behandelt wurde (19)

3.        ECT-Therapie bei ösophagealen Karzinomen und postoperativer anastomotic opening stenosis (29)

4.        Klinische Resultate von Leberkrebs im mittleren oder Endstadium, der mit ECT behandelt wurde (36)

5.        Klinische Beobachtung von massivem Leberkrebs behandelt mit ECT in Kombination mit invasiver Therapie (44)

6.        Effekt von ECT bei Brustkrebs im mittlerem Stadium und Endstadium (49)

7.        Klinischer Effekt von ECT bei malignen oberflächlichen Tumoren. (59)

8.        Klinische Erfolgsrate von ECT-Therapie bei der Behandlung von maxillofacial Tumoren (66)

9.        Klinische Anwendung von ECT bei malignen Tumoren (70)

10.     Auswertung der langfristigen therapeutischen Effektivität von ECT an cevicalen Karzinomen im mittleren oder Endstadium (78)

11.     Klinische Erfolgsrate bei Haemangiomen, behandelt mit ECT (83)

 

aus: http://naturmednet.de/  Internetmagazin für Naturheilkunde und Umweltmedizin

Privates gemeinnütziges Institut für Naturheilverfahren e.V.  Mitglied im Deutschen Naturheilbund

Uferstr.1  35037 Marburg  T.: 06421 68430 od.684320  Fax 6843 50   Redaktion@naturmednet.de

 

(aus dem Internet im Frühjahr 2001 Dr. Matthias Weisser)


Weitere Artikel im Internet:    Die Abstracts des Prof. Yu Ling Xin:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov:80/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=9594307&dopt=Abstract

http://www.ncbi.nlm.nih.gov:80/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=9125236&dopt=Abstract

http://www.ncbi.nlm.nih.gov:80/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=9125228&dopt=Abstract 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov:80/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=7531026&dopt=Abstract

http://www.ncbi.nlm.nih.gov:80/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=7531017&dopt=Abstract 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov:80/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=7531016&dopt=Abstract 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov:80/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=8339028&dopt=Abstract 

 

Die englischen Artikel lassen sich u.U. über Subito bestellen

http://194.95.112.47/subito/admin/login.htm geht meist recht schnell.

 

1: Bioelectromagnetics 1997;18(1):2-7

Effects of direct current on dog liver: possible mechanisms for tumor electrochemical treatment.

Li K, Xin Y, Gu Y, Xu B, Fan D, Ni B.

 

Department of Electrochemistry, China Institute of Atomic Energy, Beijing, People's Republic of China.

 

Mechanisms of tumor electrochemical treatment (ECT) were studied using normal dog liver. Five physical and chemical methods were used. Two platinum electrodes were inserted into an anesthetized dog's liver at 3 cm separation. A voltage of 8.5 V direct current (DC) at an average current of 30 mA was applied for 69 min; total charge was 124 coulombs. Concentrations of selected ions near the anode and cathode were measured. The concentrations of Na+ and K+ ions were higher around the cathode, whereas the concentration of Cl- ions was higher around the anode. Water contents and pH were determined near the anode and the cathode at the midpoint between the two electrodes and in an untreated area away from the electrodes. Hydration occurred around the cathode, and dehydration occurred around the anode. The pH values were 2.1 near the anode and 12.9 near the cathode. Spectrophotometric scans of the liver sample extract were obtained, and the released gases were identified by gas chromatography as chlorine at the anode and hydrogen at the cathode. These results indicate that a series of electrochemical reactions take place during ECT. The cell metabolism and ist environment are severely disturbed. Both normal and tumor cells are rapidly and completely destroyed in this altered environment. We believe that the above reactions are the ECT mechanisms for treating tumors.

 

PMID: 9125228 [PubMed - indexed for MEDLINE]

 

 

1: Chin Med J (Engl) 1997 May;110(5):379-83

Effectiveness of electrochemical therapy in the treatment of lung cancers of middle and late stage.

Xin Y, Xue F, Zhao F.

 

Department of Thoracic Surgery, China-Japan Friendship Hospital, Beijing, China.

 

OBJECTIVE: To investigate the effect of electrochemical therapy (ECT) in the treatment of middle and late-stage lung cancers. METHODS: Three hundred and eighty-six cases (287 males md 99 females aged 25-78, with an average age of 51 years) with middle and late-stage lung cancers were treated with ECT. Two hundred and three patients had squamous cell carcinoma, 138 adenocarcinoma and 45 undifferentiated cancer. Diameters of the cancers were respectively 4.0-6.0 cm in 153 cases, 6.1-8.0 cm in 82 cases, 8.1-10.0 cm in 102 cases and over 10.0 cm in 49 cases. In this group, none was at stage I, 103 cases were at stage II, 89 cases at IIIa, 122 cases at IIIb and 72 cases IV. Of the 386 cases, 152 cases (39.4%) also suffered from hypertension, heart disease etc. Anode and cathode platinum electrodes were inserted accurately into the tumour mass. Distance between two electrodes was 2.0-2.5 cm. Electrodes were connected to a spezial ECT instrument. The current was maintained at 6-8 V and 80-100 mA. One hundred coulombs are used for treating 1 cm diameter of tumour mass. RESULTS: Of the 386 cases, 99 cases (25.6%) achieved complete remission (CR). 179 cases (46.4%) achieved partial remission (PR), 59 cases (15.3%) had no change (NC) and 49 cases (12.7%) had progression of disease (PD). Effective rate CR + PR) was 72% (278 cases). One to five year survival rates were 86.3%, 76.4%, 58.8%, 39.9% and 29.5%, respectively. CONCLUSIONS: ECT is easy to use. It is effective, safe, less traumatic and makes patients recover quickly. This is a new and effective method to treat patients with tumours who are inoperable and can not receive chemotherapy or radiotherapy.

 

PMID: 9594307 [PubMed - indexed for MEDLINE]

 


1: Eur J Surg Suppl 1994;(574):79-81

Electrochemical therapy (ECT) for thyroid adenoma during acupuncture anaesthesia: analysis of 46 patients.

Song LC, Liu CY, Zhang BP, Wang T, Song YQ, Li YW.

 

Central District Hospital, Zaozhung, Shandong, China.

 

Between February 1989 and April 1993, 46 patients with thyroid adenoma were treated by electrochemical treatment (ECT) during acupuncture anaesthesia. After three months to four years follow up period, the cure rate was 97.8%. ECT is a new technique which provides simple, effective and safe treatment of thyroid adenoma. Treatment of benign tumours with ECT represents a new application.

 

Publication Types: Clinical trial

PMID: 7531029 [PubMed - indexed for MEDLINE]

 

 

1: Eur J Surg Suppl 1994;(574):71-2

Experimental studies on electrolytic dosage of ECT for dog's oesophageal injury and clinical effects of ECT for oesophageal anastomotic opening stenosis and oesophageal carcinoma.

Liu D, Xin YL, Ge B, Zhao F, Zhso H.

 

Department of Thoracic Surgery, China-Japan Friendship Hospital, Beijing.

 

Experimental and clinical studies have been performed to explore the potential benefits of electrochemical therapy (ECT) in oesophageal cancer. In a dog experiment, the oesophageal injury induced by ECT was evaluated. The provision of 7.5 volts (V) and 25-100 coulomb (C) was associated with a slight injury of the mucosa, which was completely healed after two weeks. Ten patients with oesophageal stenosis were treated with ECT (4.5-5.5 V, 20-50 mA and 85-180 C).

In all patients there was a significant dilatation of the stenotic area and the patients could eat a normal diet after three to four weeks. The clinical effectiveness in 35 patients treated with ECT for inoperable oesophagela carcinoma was found to be satisfactory. Complete and partial response was obtained in 15 cases (42.8%), and dysphagia was relieved for five to 13 months.

In conclusion, oesophageal cancer may be successfully treated with a specially designed electrode and a specified dosage of electricity.

 

Publication Types: Clinical trial

PMID: 7531026 [PubMed - indexed for MEDLINE]

 

 

1: Bioelectromagnetics 1997;18(1):8-13

Electrochemical treatment of lung cancer.

Xin Y, Xue F, Ge B, Zhao F, Shi B, Zhang W.

 

Department of Thoracic Surgery, China-Japan Friendship Hospital, Beijing, People's Republic of China.

 

A pilot study of electrochemical treatment (ECT) as a therapy for 386 patients with nonsmall cell lung cancer was undertaken. There were 103 stage II cases, 89 stage IIIa cases, 122 stage IIIb cases, and 72 stage IV cases. Two ECT methods were used: For peripherally located lung cancer, platinum electrodes were inserted transcutaneously into the tumor under x-ray or CT guidance. For central type lung cancer or for those inoperable during thoracotomy, electrodes were inserted intraoperatively directly into the cancer. Voltage was 6-8 V, current was 40-100 mA, and electric charge was 100 coulombs per cm of tumor diameter.

The number of electrodes was determined from the size of cancer mass, because the diameter of effective area around each electrode is approximately 3 cm. The short-term (6 months after ECT) results of the 386 lung cancer cases were: complete response (CR), 25.6% (99/386); partial response (PR), 46.4% (179/386); no change (NC), 15.3% (59/386); and progressive disease (PD), 12.7% (49/386).

The total effective rate (CR + PR) was 72% (278/386). The 1, 3, and 5 year overall survival rates were 86.3% (333/386), 58.8% (227/386), and 29.5% (114/386), respectively. The main complication was traumatic pneumothorax, with an incidence rate of 14.8% (57/386). These clinical results show that ECT is simple, safe, effective, and minimally traumatic. ECT provides an alternative method for treating lung cancers that are conventionally inoperable, that are not responsive to chemotherapy or radiotherapy, or that cannot be resected after thoracotomy. Long-term survival rates suggest that ECT warrants further investigation.

 

Publication Types: Clinical trial

PMID: 9125236 [PubMed - indexed for MEDLINE]

 

 

1: Eur J Surg Suppl 1994;(574):41-3

Electrochemical therapy in the treatment of malignant tumours on the body surface.

Song Y, Li C, Li Y, Song Q, Chang B, Song L, Liu C, Wang T.

 

Zao Zhuang General Hospital, Shandgong, China.

 

From November 1988 to May 1991, 113 patients with malignant tumours on their body surface, who were at great operative risk or had refused surgery, underwent local treatment with electrochemical therapy (ECT). After 2.6 years' follow up, total effective rate of the cure was 79.7%. The clinical results were considered satisfactory.

 

Publication Types: Clinical trial

PMID: 7531019 [PubMed - indexed for MEDLINE]

 

 

1: Eur J Surg Suppl 1994;(574):31-5

Advances in the treatment of malignant tumours by electrochemical therapy (ECT).

Xin YL.

 

Department of Biomedical Engineering, Hauzhong University of Science and Technology, China.

 

A total of 4,081 patients with various malignant tumours were treated by electrochemical therapy (ECT) at 66 hospitals in China during the period 1987-1992. The clinical effectiveness of ECT was analysed in 2,516 patients who had complete hospital records. The most common malignant tumours treated with ECT was lung cancer (n = 593), skin cancer (n = 401), liver cancer (n = 388) and breast cancer (n = 228). Two thousand one hundred and twenty-four patients were followed up for 1 to 5 years. Survival rates were 84.3% for 1 year, 79.1% for 2 years, 63.5% for 3 years, 57.8% for 4 years, and 46.6% for 5 years. The 5-year survival for T1 and T2 stages was significantly better than for T3 and T4 stages (66.7% vs. 27.1%, p < 0.05). The short-term objective response (complete and partial response) was 78.1%. ECT is indicated in patients who are unsuitable for operation and radio- or chemotherapy due to old age, and who suffer from general weakness, or insufficiency of vital organs.

 

Publication Types: Clinical trial

PMID: 7531017 [PubMed - indexed for MEDLINE]

 

 

1: Eur J Surg Suppl 1994;(574):25-9

Organisation and spread of electrochemical therapy (ECT) in China.

Xin YL.

 

Department of Thoracic Surgery, China-Japan Friendship Hospital, Beijing.

 

Publication Types: Review    Review, multicase

PMID: 7531016 [PubMed - indexed for MEDLINE]

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